WHO geht von mehr als 7.900 Ebola-Toten aus
Freetown/Conakry/Monrovia (APA/dpa) - Der vor etwas mehr als einem Jahr in Westafrika ausgebrochenen Ebola-Epidemie sind bisher mindestens 7...
Freetown/Conakry/Monrovia (APA/dpa) - Der vor etwas mehr als einem Jahr in Westafrika ausgebrochenen Ebola-Epidemie sind bisher mindestens 7.905 Menschen zum Opfer gefallen. Das geht aus einer am Silvesterabend von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichten Statistik hervor. Insgesamt wurden demnach bisher 20.206 Infektionen registriert.
Forscher gehen davon aus, dass das Virus von Fledermäusen aus dem Tierreich auf Menschen übertragen wurde. Die weitaus meisten Menschen starben am Ebola-Virus in Guinea, Liberia und Sierra Leone - insgesamt bisher mehr als 7.890.
Die WHO geht dabei von einer hohen Dunkelziffer bis dato nicht erfasster Opfer aus. Einige wenige Ebola-Todesfälle gab es auch außerhalb Afrikas.