EBEL

Einhellige Tenor beim HCI: „Wir müssen nachlegen“

HCI-Hoffnung auf wenig Gegentore: Munro.
© gepa

Auf den 3:0-Heimsieg über Dornbirn wollen die Innsbrucker Haie heute (17.30 Uhr) einen Auswärtssieg in Laibach folgen lassen.

Von Alex Gruber

Innsbruck –Egal ob Stefan Pittl, Kapitän Patti Mössmer, Nick Ross oder Coach Christer Olsson – nach dem fröhlichen Shut-out-Sieg zuhause im Westderby am Neujahrstag blickten alle bereits auf die heutige Partie in Slowenien voraus. Und der einhellige Tenor war ganz schnell gefunden: „Jetzt müssen wir in Laibach nachlegen.“

Die erste Partie dort haben die Haie in dieser Saison Ende September mit 3:0 gewonnen, knapp zwei Monate später schlichen sie nach einer 0:3-Niederlage gegen das Tabellenschlusslicht zuhause aber als geprügelte Hunde vom Eis. Weil eben kein einziges Match in dieser Liga einfach ist.

Dass Laibach die letzte Liga-Partie in Fehervar mit 0:7 verloren hat, kommentiert Olsson trocken: „Ich glaube nicht, dass das gut für uns ist. Die werden von ihrem Trainer ordentlich etwas zu hören bekommen haben.“

Die Stimmung in der Laibacher Kabine juckt die Haie aber ohnehin nicht besonders. In den eigenen Reihen herrscht ziemlich gute Laune. Mit 13 Siegen hat man nach 34 Runden schon mehr Partien gewonnen als in der kompletten letzten Saison (nur 12 von 54).

Wer Olsson kennt, weiß, dass nur der heutige Tag zählt. Aufgebaut auf Goalie Adam Munro, der gegen Dornbirn zurück zu alter Hochform fand und einer soliden Defensive will man offensiv die entscheidenden Nadelstiche setzen. Verteidiger Flo Pedevilla steigt nach Schwindelgefühlen aufgrund eines verschleppten Virus heute auch in den Bus: „Es geht schon wieder.“ In Bestbesetzung heißt’s volle Kraft voraus.

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