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Attacke in Paris - Innenministerium mit Frankreich in Kontakt

Wien/Paris (APA) - Das österreichische Innenministerium ist nach dem Anschlag auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ in Kontakt ...

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Wien/Paris (APA) - Das österreichische Innenministerium ist nach dem Anschlag auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ in Kontakt mit den französischen Behörden. „Nirgendwo auf der Welt können derzeit Anschläge mit Sicherheit ausgeschlossen werden“, betonte Ressortchefin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) gegenüber der APA am Mittwoch.

In einer Stellungnahme fügte die Innenministerin hinzu: „Unser ganzes Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen.“ Laut Mikl-Leitner geht es nun darum, „den genauen Sachverhalt zu klären, zu analysieren und zu bewerten, ob allfällig notwendige Maßnahmen zu setzen sind“.

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Gleichzeitig verurteilte Mikl-Leitner den „abscheulichen Anschlag auf das Wertegefüge unserer europäischer Demokratien - auf Freiheit und auf unsere Toleranz“. Die Antwort darauf dürfe aber nicht sein, das Pendel in die andere Richtung ausschlagen zu lassen. „Jede Art von Extremismus ist zu verurteilen - egal von welcher Seite“, so die Innenministerin.

Bundespräsident Heinz Fischer zeigte sich in einem Kondolenzschreiben an Präsident Francois Hollande zutiefst schockiert. „Dieser barbarische Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit ist durch nichts zu rechtfertigen, sondern auf das Schärfste zu verurteilen. Unsere Anteilnahme gilt insbesondere den Angehörigen der Opfer“, so Fischer.

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