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Drogenhändler bleibt hinter Gittern

Innsbruck – Ein Algerier konnte seine Anwesenheit in Europa bislang selten in Freiheit genießen. Schon in Italien wurde über ihn nach Drogen...

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Innsbruck –Ein Algerier konnte seine Anwesenheit in Europa bislang selten in Freiheit genießen. Schon in Italien wurde über ihn nach Drogengeschäften Hausarrest verhängt. Dort befand sich der 22-Jährige bis März 2010.

Im Feber 2011 wurde der Asylwerber dann schon wieder in Innsbruck ebenso wegen Suchtgifthandels verhaftet. Wegen Handels mit einem Kilogramm Cannabis war er dafür schon rechtskräftig verurteilt worden. Nach einem weiteren zweiten Rechtsgang wurde gestern am Landesgericht noch ein halbes Kilogramm erwiesen.

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Von Tatzeitpunkten im Jahr 2009 wurde der Algerier aufgrund seines damaligen Hausarrests jedoch freigesprochen. Vier Jahre und drei Monate Haft ergingen insgesamt – 27 Monate hat der Dealer schon verbüßt. (fell)

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