JA zu Tirol heißt Ja zum Herzstück der Tiroler Wirtschaft

© WK Tirol

Der Tourismus sichert auch die Erhaltung unserer wertvollen Sport-, Freizeit- und Kultureinrichtungen.

Tirol hat als Urlaubsdestination Weltgeltung. Unsere Heimat punktet dabei mit ihrer landschaftlichen Schönheit, freundlichen und fleißigen Menschen und einer erstklassigen touristischen Infrastruktur. Die rund 12.500 Betriebe der Tiroler Tourismus- und Freizeitwirtschaft sichern dabei mit ihren Investitionen den Erhalt der vielfältigen und wertvollen Sport-, Freizeit- und Kultur­einrichtungen in Tirol.

Harald Ultsch ist Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Tirol.
© Die Fotografen

„Man sollte dabei auch nicht vergessen, dass davon in besonderem Maße auch die Tiroler und Tirolerinnen selbst profitieren“, beton Harald Ultsch, Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Tirol. Die Branche hat längst auch auf die Wünsche und Bedürfnisse der Bevölkerung reagiert. Die Angebote für leistbare Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten, die in den letzten Jahren für die Tiroler und Tirolerinnen geschaffen wurden, sind enorm.

Sie reichen von regionalen und überregionalen Freizeitkarten, wie die beliebte Tirol Card für eine enorm breite Palette an Sommer- und Winteraktivitäten, bis hin zur absoluten Krönung, der Snow Card Tirol, dem größten zusammenhängenden Skikartenverbund der Welt. Abgerundet wird dies alles durch ein gastronomisches Angebot, das in seiner Vielfalt und Qualität seinesgleichen sucht. „Unsere Zahlen zeigen, dass die Tiroler und Tirolerinnen die Angebote und Möglichkeiten, die unsere Branche bietet, auch immer mehr und intensiver nutzen“, freut sich Ultsch.

Beeindruckend sind auch die Zahlen, die belegen, wie wichtig die Tourismus- und Freizeitwirtschaft für die gesamte regionale und auch für die österreichische Wirtschaft ist. Die jährlichen Direktausgaben der Menschen, die nach Tirol kommen, betragen hochgerechnet rund neun Milliarden Euro. Tirol leistet damit einen enormen Beitrag für die aktive österreichische Reiseverkehrsbilanz. „Besonders wichtig ist: Rund 70 Prozent der für die Dienstleistungen von Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben nötigen Vorlieferungen und -leistungen kommen aus Tirol selbst und 20 Prozent aus den anderen österreichischen Bundesländern“, so Ultsch. Die Branche sichert damit Einkommen und Arbeitsplätze in Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, auch weit über Tirol hinaus. Und die Branche ist auch ein wichtiger Jobmotor. Mehr als jeder dritte Vollzeitarbeitsplatz in Tirol – insgesamt rund 94.000 – ist direkt von der Tourismus- und Freizeitwirtschaft abhängig. In den vergangenen zehn Jahren stieg die Beschäftigung in Tirol über alle Branchen um 13,2 Prozent. Alleine die Tiroler Hotellerie schuf dabei um rund 32 Prozent mehr Arbeitsplätze.

Zu guter Letzt zeigt auch die Tatsache, dass der Tourismus in Tirol jährlich über 1300 Lehrlinge in über 650 Lehrbetrieben zu im In- und Ausland begehrten Fachkräften ausbildet, den enormen Stellenwert, den die heimische Tourismus- und Freizeitwirtschaft hat.

Weitere Infos unter www.jazutirol.at