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JA zu Tirol bedeutet Ja zum Jobmotor Tourismus

Die Tourismus- und Freizeitwirtschaft setzt auf top ausgebildete und hochmotivierte Mitarbeiter.

© WK Tirol

Tirol ist mit 61 Nächtigungen je Einwohner das mit Abstand tourismusintensivste Bundesland Österreichs. Und dieser Erfolg hat ein starkes Fundament: hochqualifizierte Mitarbeiter. Und bei genauer Betrachtung zeigt sich, dass der Jobmotor Tourismus tatsächlich auf hohen Touren läuft.

So ist die Anzahl der Beschäftigten im Tourismus in den letzten 15 Jahren um 47 Prozent gestiegen – doppelt so viel wie jene der Gesamtwirtschaft. Allein im vergangenen Jahr gab es im Tourismus einen Beschäftigungszuwachs von 3,5 Prozent.

Josef Hackl, Fachgruppenobmann Gastronomie
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Es zeigt sich auch, entgegen aller Unkenrufe, das Gesamtimage der Tourismusberufe ist sehr gut. Das belegt eine brandaktuelle IMAD-Studie. Die wesentlichsten Gründe für eine positive Beurteilung, so das Ergebnis der Befragungen, sind die ausreichende Anzahl an Arbeitsplätzen sowie der ausgezeichnete Ruf der Tiroler Tourismusregion. Aber auch die guten Verdienstmöglichkeiten, gute Betriebe, die hochwertige Ausbildung sowie die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten in der Branche tragen zum positiven Image bei.

Siegfried Egger, Fachgruppenobmann Hotellerie
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Die Tourismuswirtschaft bildet über 1.300 Lehrlinge in über 500 Ausbildungsbetrieben aus. Zudem hat sich auch das betriebliche Bewusstsein für eine hohe Ausbildungsqualität in den vergangenen Jahren massiv verbessert.

„In Wahrheit finden fast nur noch jene Betriebe Lehrlinge, die auch auf hohem Niveau ausbilden“, erläutert Josef Hackl, Obmann der Fachgruppe Gastronomie. Das zeigt sich auch daran, dass immer mehr Ausbildungsbetriebe vom Land Tirol – aktuell 31 Tourismusbetriebe von insgesamt 148 – das Prädikat „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ erhalten.

Den heimischen Lehrlingen und Schülern aus Tourismusschulen steht die ganze Welt offen – sie sind weltweit gefragte Spitzenfachkräfte. „Kaum eine andere Branche bietet derart steile Karrieremöglichkeiten – bereits in jungen Jahren – wie die Tourismuswirtschaft“, betont Siegfried Egger, Fachgruppenobmann der Hotellerie in der WK.

Und – entgegen anderslautenden Aussagen – die Tiroler Tourismuswirtschaft ist neben allen anderen Faktoren nach wie vor eine Branche, in der auch gutes Geld verdient werden kann. Mit einem monatlichen Brutto-Durchschnittseinkommen von 1.946 Euro bezahlt die Tiroler Tourismuswirtschaft um 328 Euro mehr als der Österreich-Durchschnitt. Auch das zeigt: Der Tourismus sichert Wertschöpfung, Wohlstand und Beschäftigung im Land.


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