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Steirische GR-Wahlen: FPÖ will „historisch bestes Ergebnis“

Graz (APA) - Die steirischen Freiheitlichen wollen bei den Gemeinderatswahlen am 22. März das „historisch beste Ergebnis“ einfahren, wie FPÖ...

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Graz (APA) - Die steirischen Freiheitlichen wollen bei den Gemeinderatswahlen am 22. März das „historisch beste Ergebnis“ einfahren, wie FPÖ-Landesobmann Gerhard Kurzmann und Landesparteisekretär Mario Kunasek am Freitag mitteilten. Die FPÖ wittert vor allem wegen der Gemeindefusionen Morgenluft. Die Freiheitlichen werden in 241 Gemeinden antreten und decken damit rund 84 Prozent aller steirischen Kommunen ab.

Zuletzt erreichte die FPÖ 6,5 Prozent der Stimmen, stellte sechs Bürgermeister und 374 Gemeinderäte. Das historisch beste Ergebnis mit 11,3 Prozent erreichte man im Jahr 2000, bei den Urnengängen im März will man die bisherige Bestmarke übertreffen. FPÖ-Wahlkampfleiter Kunasek sagte, die Voraussetzungen würden passen: „Wir gehen mit rund 2.500 Kandidaten in diese Wahl.“ Landesrat und Parteichef Kurzmann ortete eine sehr gute Stimmung: „Wir ernten viel Zuspruch aus der Bevölkerung und werden jenen, die von der rot-schwarzen Politik des Drüberfahrens enttäuscht sind, ein Angebot machen. SPÖ und ÖVP stehen für Zwangsfusionen, wir für direkte Demokratie“, so Kurzmann. Auch zahlreiche Unabhängige würden erstmals auf freiheitlichen Listen kandidieren.

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Laut Kunasek lautet der Wahlspruch „Eure Chance auf Revanche - jetzt geht‘s um unsere Gemeinde“. Im Gegensatz zu LH Franz Voves (SPÖ) und dem Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) - in Graz wird nicht gewählt - würden die Freiheitlichen seit Jahren die „ungelösten Probleme im Integrations- und Zuwanderungsbereich nicht nur vor Wahlkampfzeiten“ thematisieren.

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