Tirol und Bayern: Bilaterale Forellen-Verhandlungen

Bayerische Fischer sind schwer verärgert: Sie setzen Regenbogenforellen aus, die in erster Linie von Kollegen in Tirol an Land gezogen werden. Jetzt gibt’s bilaterale Verhandlungen.

Von Wolfgang Otter

Kufstein –Regenbogenforellen kennen keine Staatsgrenzen und Pass haben sie auch keinen. So ist nur schwer erkenntlich, welcher Nationalität die Fische sind, die bei den Anglern am Inn in der Unteren Schranne im Bezirk Kufstein anbeißen. Immerhin werden sie auf bayerischer wie auf Tiroler Seite gleichermaßen ausgesetzt. Aber Hans Hanusch, SPD-Lokalpolitiker im bayerischen Kiefersfelden und Obmann des dortigen Fischereivereins, ist überzeugt, dass zeitweise viel mehr weißblaue Forellen an rotweißen Angelhaken zappeln.

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