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Reisekaleidoskop zeigt die Vielfalt

Innsbruck – Der Journalist Simon Inou, Gründer der Institution M-Media (m-media.or.at), die sich seit 2005 mit dem Thema der Vielfalt der ös...

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Journalist Simon Inou studierte in Kamerun und Wien.
© Contrapunkt

Innsbruck –Der Journalist Simon Inou, Gründer der Institution M-Media (m-media.or.at), die sich seit 2005 mit dem Thema der Vielfalt der österreichischen Medienlandschaft auseinandersetzt, wurde vor einigen Jahren vom Magazin The Gap als eine „Art Entwicklungshelfer gegen die Engstirnigkeit der Eingeborenen“ als Hoffnungsträger des Landes gewürdigt.

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Der umtriebige Publizist und Herausgeber tritt gegen rassistische Berichterstattung und mediale Diskriminierung ein. Morgen Abend wird Inou in der Kulturbackstube Bäckerei (18.30 Uhr) im Rahmen einer Spezialreihe des Kulturkollektivs Contrapunkt über Österreichs Medien und die Repräsentation sowie Darstellung von Migranten sprechen.

Die dreiteilige Reihe mit dem Titel „Österreich ist nicht nur weiß und Afrika kein Land“ widmet sich den Themen „Postkoloniale Kontinuität, schwarze Geschichte und Diaspora in Österreich bis hin zur Repräsentation von Migranten sowie schwarzer Menschen in einer weißen Vorstellungswelt“, wie es in einer Contrapunkt-Aussendung heißt.

Ein weiterer Gast ist der Wiener Zeithistoriker Walter Sauer, der am 20. Mai sein neues Buch „Expeditionen ins afrikanische Österreich. Ein Reisekaleidoskop“ vorstellen wird.

Schwarze Geschichte und Diaspora wird im Juni indes die Sozialwissenschafterin und Künstlerin Araba Evelyn Johnston-Arthur thematisieren. (TT)


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