USA prüfen mögliche Verbindung zwischen Texas-Schießerei und IS

Washington (APA/Reuters) - Die Spur des Anschlags während einer Ausstellung von Mohammed-Karikaturen in Texas führt womöglich zu internation...

Washington (APA/Reuters) - Die Spur des Anschlags während einer Ausstellung von Mohammed-Karikaturen in Texas führt womöglich zu internationalen radikalen Extremistengruppen wie dem „Islamischen Staat“ (IS). Das FBI und andere US-Behörden gingen davon aus, dass Extremisten im Ausland den Vorfall am Sonntag angestiftet oder gesteuert haben könnten, sagte ein Regierungsvertreter am Montag.

Sie prüften, ob es Verbindungen zwischen den beiden von der Polizei erschossenen Angreifern und internationalen Terrorgruppen gebe.

Die zwei Angreifer hatten nach Behördenangaben am Sonntagabend in Garland im Bundesstaat Texas mit automatischen Waffen das Feuer auf dem Parkplatz eines Veranstaltungszentrums eröffnet, in dem die Mohammed-Karikaturen gezeigt wurden und der bekannte niederländische Islamkritiker Geert Wilders eine Rede hielt. Dabei wurde ein unbewaffneter Wachmann am Bein verletzt. Polizisten erwiderten das Feuer und erschossen die Schützen.


Kommentieren