Sieben Monate unbedingte Haft nach Unfall mit zwei Toten

Die Strafe von sieben Monaten Haft wurde als Zusatzstrafe zu einer Verurteilung vom 17. Dezember 2014 ausgesprochen.

(Symbolfoto)
© TT/Thomas Böhm

Salzburg – Der 31-jährige Salzburger ist wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen und wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von sieben Monaten verurteilt worden. Der Richterspruch ist noch nicht rechtskräftig, wie Gerichtssprecherin Christina Rott erklärte. Der Staatsanwalt wie auch der Verteidiger erbaten Bedenkzeit.

Der Richter des Landesgerichtes Salzburg hat den vier hinterbliebenen Kindern des getöteten Ehepaares ein Trauerschmerzensgeld von jeweils 5.000 Euro zugesprochen. Die Strafe von sieben Monaten Haft wurde als Zusatzstrafe zu einer Verurteilung vom 17. Dezember 2014 ausgesprochen. Der Angeklagte war damals wegen Suchtgifthandels zu 20 Monaten bedingt und einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen verurteilt worden. (APA)

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