Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Sa, 24.08.2019


Offroad

Der kleinste Audi braucht Bodenabstand

Die Vier-Ringe-Marke erweitert ihr A1-Angebot: Der Citycarver fährt mit Offroad-Optik und erhöhter Bodenfreiheit vor.

Im Herbst wird Audi den A1 Citycarver in den Handel bringen – mit Offroad-Optik und Fahrwerkshöherstellung.

© AUDI AGIm Herbst wird Audi den A1 Citycarver in den Handel bringen – mit Offroad-Optik und Fahrwerkshöherstellung.



Salzburg – Der Kleinwagen von Audi ist in der aktuellen Generation noch gar nicht lange im Handel, schon schieben die Ingolstädter ein Derivat nach: den Citycarver. Gegenüber dem Standardmodell hebt es sich dank einer attraktiven Offroad-Optik ab, sichtbar ist außerdem ein Plus an Bodenfreiheit (35 Millimeter mehr). Mit dem robusten Outfit orientiert sich das Fahrzeug an bekannten Q- und Allroad-Modellen der Marke – allerdings ist beim Citycarver nichts zu sehen von einer möglichen Konfiguration mit dem Audi-typischen Quattro-Allradantrieb. Gleichwohl hält der Hersteller es für möglich, den Citycarver im „leichten Gelände“ einzusetzen. Auf Wunsch gibt es eine „sportliche Fahrwerksabstimmung mit dem Dynamikpaket“.

Mit einer Länge von 4,04 Metern dürfte sich der Citycarver als ziemlich unproblematisch erweisen, wenn es in der Stadt auf die Suche nach einem Parkplatz geht. Mit einem Laderaum von 335 Litern kann sich der aufgebockte Kleinwagen als nützlich erweisen. Und mit der Innenraumgestaltung zeigt der bayerische Hersteller, dass er die Segnungen der Digitalisierung zu schätzen weiß: Sollten die Finanzen mitspielen, dann lässt sich der Citycarver mit einem Virtual Cockpit, also einem volldigitalen Instru­mentarium, bestücken, außerdem auch mit dem MMI Navigation plus samt 10,1 Zoll großem Touchscreen auf der Mittelkonsole. Marktstart ist im Herbst. (hösch)

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