Letztes Update am Mi, 04.12.2019 09:17

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Kino

„Black Widow“: Erster Trailer zum Marvel-Spektakel mit Scarlett Johansson

Der erste Trailer zum Marvel-Kracher „Black Widow“ ist da. In dem Film dreht sich alles um Scarlett Johanssons Heldin Natasha Romanoff, die es zurück nach Hause verschlägt. Dort trifft sie auf ihre Familie. So richtig glücklich darüber sind nicht alle.

Der Streifen mit Scarlett Johansson soll im Mai in die Kinos kommen.

© YouTube/ScreenshotDer Streifen mit Scarlett Johansson soll im Mai in die Kinos kommen.



Innsbruck – Die 4. Phase des Marvel Cinematic Universe ist eingeläutet: Zum Solo-Auftritt von Black Widow ist ein erster Trailer erschienen. Am 30. April 2020 kehrt Scarlett Johansson (35) alias Natasha Romanoff auf die Leinwand zurück. In dem ersten Clip zu sehen ist auch schon David Harbour (44) als Red Guardian. Mit von der Partie sind zudem Florence Pugh (23) als Yelena, O-T Fagbenle (38) als Mason und Rachel Weisz (49) als Melina. Regie führt Cate Shortland (51).

Nach nur zwei Tagen kommt der Trailer schon auf knapp 17 Millionen Aufrufe:

„Black Widow“ wird als Prequel vor den Ereignissen von „Avengers: Infinity War“ und „Endgame“ spielen. Die Handlung ist offenbar nach „The First Avenger: Civil War“ angesiedelt. Als Hauptbösewicht wird in dem neuen Film Taskmaster auftreten, der auch im Trailer schon kurz auftaucht – mit Pfeil und Bogen. „Früher hatte ich nichts. Dann bekam ich diese Aufgabe, diese Familie. Aber nichts hält für immer“, ist die Stimme von Romanoff zu hören, während Bilder von Nick Fury (Samuel L. Jackson) und Hawkeye (Jeremy Renner) gezeigt werden.

„Wir müssen dahin, wo alles angefangen hat“

In dem Trailer gibt es zudem Rückblicke auf Natasha Romanoffs Ausbildung als KGB-Killerin. Diese Zeit wollte sie durch die Arbeit bei den Avengers hinter sich lassen, in „Black Widow“ wird sie aber offenbar gezwungen, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Sie trifft auf Yelena (Pugh), mit der sie zunächst eine brutale Auseinandersetzung hat. „Wir haben noch was zu klären“, antwortet Natasha, als sie von ihr gefragt wird, warum sie nach Hause kommt. „Wir müssen dahin, wo alles angefangen hat.“

TT-ePaper gratis testen

Jetzt kostenlos TT-ePaper lesen, das Test-Abo endet nach 4 Wochen automatisch

Schritt 1 / 3

In nur 30 Sekunden gelangen Sie zum kostenlosen Test-Abo.

Um das zu erledigen, schließt sich Natasha offenbar auch mit Melina (Weisz) und dem Red Guardian (Harbour) zusammen. Der scheint in dem Trailer begeistert zu sein, wieder in seinen Superhelden-Anzug steigen zu dürfen – auch wenn Melina ihn aufzieht: „Du bist fett geworden.“ (spot)


Mehr Artikel aus dieser Kategorie

Der Regisseur, Kameramann, Produzent und Buchautor von TV-Produktionen und Kinofilmen hat zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen erhalten.1959 — 2019
1959 — 2019

Dokumentarfilmer Kurt Mündl im Alter von 60 Jahren gestorben

Der vielfach ausgezeichnete Regisseur und Dokumentarfilmer wurde in seinem Haus in Niederösterreich tot aufgefunden. Fremdverschulden wird ausgeschlossen.

Petrunya provoziert, weil sie eine Frau ist: „Ich wünschte, ich hätte deinen Mut“, sagt einer der Männer zu ihr.Kino
Kino

Petrunyas Kreuzweg zwischen Gott und Teufel

Der Film „Gott existiert, ihr Name ist Petrunya“ liefert ein satirisches Sittenbild.

kino
Die Zuschauer im brechend vollen Telfer Rathaussaal genossen die historischen Filmdokumente über das Schleicher­laufen ...Telfs
Telfs

Von „seltsamen Masken“ und stürmischer Anerkennung

Historische Filmaufnahmen des Schleicherlaufens entführten in die Geschichte der Telfer Fasnacht – die am 2. 2. 2020 ihre Fortsetzung findet.

Rote Blumen auf dem Roten Teppich: Szene aus Jessica Hausners Film "Little Joe".Zehn Nominierungen
Zehn Nominierungen

„Little Joe“ als großer Favorit beim Österreichischen Filmpreis 2020

Mit zehn Nominierungen ist der Film von Jessica Hauser der Spitzenreiter. Mit sieben Nominierungen Marie Kreutzers Psychostudie „Der Boden unter den Füßen“.

Zwiegespräch zweier Kirchenmänner: Joseph Ratzinger (Anthony Hopkins, links) und Jorge Mario Bergoglio (Jonatha­n Pryce), der wenig später zum neuen Papst gewählt werden wird.Kino
Kino

Eine Pizza für zwei Päpste

Wie es gewesen sein könnte: Anthony Hopkins und Jonathan Pryce machen „Die zwei Päpste“ zum großen Schauspielkino.

kino
Weitere Artikel aus der Kategorie »