Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mo, 02.09.2019


Bezirk Imst

Ausstellung in Imst: Die Magie der Naturgewalten

Der Künstler Roland Böck stellte sich der Herausforderung, die Magie des Atlantiks mit künstlerischen Mitteln einzufangen.

© HauserDer Künstler Roland Böck stellte sich der Herausforderung, die Magie des Atlantiks mit künstlerischen Mitteln einzufangen.



Der Unendlichkeit und Weite des Atlantiks an den portugiesischen Küsten ist der aus Zams stammende und in Wien lebende Künstler Roland Böck erlegen. Seit zehn Jahren widmet sich Böck im Rahmen seiner regelmäßigen Aufenthalte in Sintra nahe Lissabon künstlerisch dem geradezu magischen Blick auf die Naturgewalten, welche Beständigkeit, Wiederholung und gleichzeitig Veränderung in sich vereinen. Der Blick hinaus und das ständige Ankommen der kraftvollen Wellen versetzten ihn in einen tranceähnlichen Zustand und dienen ihm auch als perfekte Projektionsfläche für Sehnsüchte und den Wunsch nach Ferne und Veränderung. Diese Magie hat Böck in seinen neuesten Werken eingefangen. Unter dem Motto „Wo das Land endet" zeigt er sie in der Städtischen Galerie Theodor von Hörmann. Eröffnet wird die Ausstellung am 19. September um 19 Uhr. Die Begrüßung findet durch Stadtchef Stefan Weirather statt. Für die musikalische Umrahmung sorgen Lorenz und Clemens Ehrlich. (hau)