Letztes Update am Di, 20.11.2018 15:17

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Hollywood

„Ich danke mir selbst“: Snoop Dogg hat Stern auf Walk of Fame

Er rappt, er schauspielert und nun bedankt sich Snoop Dogg. Der Rapper und Kumpel von Dr. Dre hat auf dem berühmtesten Hollywood-Trottoir seinen eigenen Stern erhalten. Snoop ist voll des Lobes – für eine Person.

"Ich möchte mich bei mir dafür bedanken ...", so Snoop Dogg.

© AFP"Ich möchte mich bei mir dafür bedanken ...", so Snoop Dogg.



Los Angeles – Der US-Rapper Snoop Dogg (47) ist mit einem Stern auf Hollywoods Walk of Fame ausgezeichnet worden – und hat sich danach kräftig auf die Schulter geklopft: „Ich möchte mir selbst danken“, sagte der Musiker bei der Enthüllung des Sternes in Los Angeles.

Im Detail hörte sich das so an: „Ich möchte mir danken, dass ich an mich geglaubt habe. Ich möchte mir danken, dass ich all diese harte Arbeit mache. Ich möchte mir danken, dass ich keine freien Tage habe. Ich möchte mir danken, dass ich nie aufgebe. Ich möchte mir danken, dass ich immer gebe und versuche, mehr zu geben als ich bekomme. Ich möchte mir danken, dass ich versuche, mehr richtig als falsch zu machen. Ich möchte mir danken dafür, dass ich immer ich bin.“ Zuvor hatte er sich aber auch bei Freunden und Familie bedankt.

- AFP

2651 Plaketten

Der Rapper, der vor 25 Jahren mit dem Album „Doggystyle“ berühmt geworden war, kam gemeinsam mit Wegbegleitern wie Moderator Jimmy Kimmel, Produzent Quincy Jones und Rapper Dr. Dre zu der Zeremonie. Sein Stern ist der 2651. auf dem berühmten Walk of Fame in Hollywood.

Snoop Dogg, mit bürgerlichem Namen Calvin Broadus, war 1992 mit Gastauftritten auf dem Album „The Chronic“ von Dr. Dre berühmt geworden. 1993 folgte sein Debutalbum „Doggystyle“, das auf Platz eins der US-Charts stürmte und weltweit mehr als elf Millionen Mal verkauft wurde. Insgesamt hat Snoop Dogg mehr als 35 Millionen Alben verkauft.

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Auch im Kino war er immer wieder zu sehen, unter anderem in „Training Day“ (2001), „Starsky and Hutch“ (2004) und „Scary Movie 5“ (2013). (dpa)