Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mo, 26.08.2019


Bezirk Kitzbühel

Spaziergang durch Kitzbühel mit den Soko-Ermittlern

Fans der Soko-Kitzbühel-Serie konnten mit den TV-Stars durch die Gamsstadt spazieren.

Aufmerksam lauschten die Teilnehmer des Spaziergangs den Worten von Ferry Öllinger.

© EberharterAufmerksam lauschten die Teilnehmer des Spaziergangs den Worten von Ferry Öllinger.



Kitzbühel – Mit mehr als 200 Fällen ist „Soko Kitzbühel“ eine der am längsten laufende TV-Krimiserie. Am Samstag spazierten die Schauspieler zusammen mit ihren Fans durch Kitzbühel und erzählten dabei von ihren Erlebnissen, aber auch von der Geschichte der Stadt.

Nicoletta Plumm vom Tourismusverband Kitzbühel bezeichnete Ferry Öllinger als „den besten Stadtführer zwischen Wien und Zürich“. Tatsächlich weiß er sehr viel über die Hahnenkammstadt und versteht es, dieses Wissen großartig in seine Anekdoten einzubinden.

Zum fünften Mal fand diese Fanwanderung bereits statt und die begeisterten „Soko Kitzbühel“-Seher kamen extra aus Wien, Zell am See, vor allem aber auch aus Deutschland dazu angereist.

Die 250. Folge wird heuer gedreht und nach der Wanderung mussten sich die Darsteller sofort an die Arbeit begeben. Insgesamt gab es für diese Serie bereits 2250 Drehtage, das sind 6,3 Jahre bei einer Sieben-Tage-Woche.

197.000 Nächtigungen hat Kitzbühel damit bei den Schauspielern lukriert und alleine bei den Erstausstrahlungen konnten bisher gesamt an die 1,2 Milliarden Zuschauer gezählt werden. Nach der Wanderung gab es im Kino noch einige „Hoppalas“ von den Dreharbeiten zu sehen. (be)