Letztes Update am So, 15.01.2017 06:54

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Gesundheit

Nichts für die leichte Schulter

Schulterbrüche und Verrenkungen sind schnell passiert. Man knallt beim Skifahren auf die Piste, schon ist es geschehen. Lange dauert es aber, bis das lädierte Gelenk wieder in Schuss ist. Schulter-Spezialist Simon Euler erklärt die drei Säulen der Therapie und warum selten operiert werden muss.

Das Abfangen eines Sturzes mit dem Arm kann für die Schulter böse ausgehen.

© istockDas Abfangen eines Sturzes mit dem Arm kann für die Schulter böse ausgehen.



Der (Pisten-)Boden kommt immer näher und näher, gleichzeitig mit der Ahnung: „Auweh, das geht schief!“ Noch versucht man den Aufprall mit dem Arm abzufangen. Und: Es geht schief. Die Schulter muss dran glauben. Neben Handgelenk, Kopf und Knie werden beim Wintersport auch sehr häufig die Schultern in Mitleidenschaft gezogen. Dann ist es erst einmal vorbei mit der Pistengaudi, Ruhigstellen mit gezielten Bewegungsübungen angesagt. Denn: „Operiert wird nur, was unbedingt operiert werden muss“, sagt Unfallchirurg und Sportmediziner Simon Euler von der Schulterambulanz der Uniklinik für Unfallchirurgie in Innsbruck.

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