Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom So, 21.04.2019


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Schädel-Hirn-Trauma: Der vierbeinige Therapeut

Nach einer schweren Hirnverletzung kann sich das Sozialverhalten der Betroffenen verändern. Eine Therapie mit Meerschweinchen, Kaninchen, Schafen und Co. könnte Abhilfe schaffen, berichten Schweizer Forscher.

Tiere können zu relevanten Therapiepartnern für die Patienten werden.

© iStockphotoTiere können zu relevanten Therapiepartnern für die Patienten werden.



Ein schweres Schädel-Hirn-Trauma kann zu Störungen im Verhalten anderen Menschen gegenüber führen. Den Betroffenen fehlt es häufig an emotionaler Empathie, sie können ihre Gefühle schlechter äußern und beziehen ihr Gegenüber außerdem seltener ins Gespräch mit ein. Um das Risiko für Verhaltensstörungen zu reduzieren und die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen, ist es deshalb wichtig, nach einer Hirnverletzung die Sozialkompetenz zu fördern.

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