Letztes Update am So, 30.06.2019 07:04

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


TT-Magazin

Tiroler Glyphosat-Check: Aus für ein Gift, das keiner mehr spritzt?

Schon kommende Woche könnte Österreich ein Anwendungsverbot für Glyphosat beschließen. Wir begeben uns auf Spurensuche, wo der Unkrautvernichter in Tirol zum Einsatz kommt.

Auf der Suche nach den Glyphosat-Sündern. 90 Prozent des umstrittenen Pflanzengifts soll in der Landwirtschaft zum Einsatz kommen.

© iStockphotoAuf der Suche nach den Glyphosat-Sündern. 90 Prozent des umstrittenen Pflanzengifts soll in der Landwirtschaft zum Einsatz kommen.



Von Beate Troger und Matthias Christler

Genauso, wie Glpyhosat alle unerwünschten Pflänzchen vernichtet, möchte das Parlament kommende Woche dem umstrittenen Unkrautvernichter den Garaus machen. Die blau-rote Mehrheit im Nationalrat hat sich für ein Anwendungsverbot ausgesprochen und möchte dieses ehestmöglich beschließen. Anlass zum Handeln gibt es: Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft das Mittel als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Studien, die die gesundheitsschädliche Wirkung belegen, gibt es jede Menge. Alle Studien, die hingegen die Harmlosigkeit des Herbizids bescheinigen sollen, sind von Seiten der Hersteller finanziert worden.

Fest steht aber, dass Österreich das Glyphosat nicht komplett verbannen kann. Denn noch bis 2022 ist das Mittel laut der EU-Pflanzenschutzverordnung zugelassen, wie der Innsbrucker Europarechtsprofessor Walter Obwexer erklärt. Rechtlich möglich wären jedoch Einschränkungen bei der Anwendung, zum Beispiel in der Nähe von Wohngebieten, Kindergärten, Schulen oder Krankenhäusern. Auch privaten Hobbygärtnern könnte die Politik den Giftspritzhahn abdrehen.

Laut den offiziellen Zahlen der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (Ages) sind im Vorjahr in Österreich 242 Tonnen von glyphosathaltigen Pflanzenschutzmitteln verkauft worden. Das sind zwar mehr als 30 Prozent weniger als im Jahr zuvor, aber immer noch eine bedeutende Menge. Für Tirol gibt keine ausgewiesenen Zahlen. Und überhaupt, so scheint es, will es hierzulande niemand sein, der glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel verwendet. Der schwarze Peter wird ständig weitergeschoben.

Wie die Umweltschutzorganisation Global 2000 erhoben hat, gehen offenbar 90 Prozent des Glyphosat-Verbrauchs auf das Konto der Bauern. Die Tiroler Bauern würden Glyphosat aber äußerst sparsam und punktuell nur dann verwenden, wenn andere Methoden nicht wirksam seien, heißt es bei deren Standesvertretung. „Das betrifft zum Beispiel eingeschleppte Neophyten, wie das Springkraut, die bei uns nicht heimisch sind“, erklärt Ulrich Zeni, Pflanzenschutzreferent in der Landwirtschaftskammer Tirol.

Die Milchbauern, die den Großteil der Landwirtschaft in Tirol ausmachen, dürfen das Herbizid schon seit mehreren Jahren nicht mehr ausspritzen. Das untersagen die Lieferverträge mit den Molkereien. Und auch die Gemüse- und Obstbauern könnten das umstrittene Mittel nur sehr begrenzt verwenden. „Die Anwendung direkt auf die Kulturpflanzen ist nicht nur verboten, sondern auch chemisch unmöglich“, erklärt Zeni weiter, „das Totalherbizid würde nämlich Salat- oder Gemüsepflanzen ebenfalls zerstören.“

Auch wenn alternative Methoden aufwändiger und teurer seien, würden immer mehr Bauern verzichten, räumt der Fachmann ein.

Fakt ist auch, dass die Konsumenten kritischer geworden sind und auch bei konventionell produzierten Lebensmitteln sichergehen möchten, keine Spuren von Glyphosat aufzunehmen.

So schreiben immer mehr Handelsketten ihren Lieferanten vor, dass sie kein Glyphosat verwenden dürfen. Die Gemüsekisten-Landwirte verzichten bereits freiwillig.

Auch wenn Glyphosat in der Tiroler Landwirtschaft kaum eine Rolle spielt, betrachtet die Interessenvertretung ein Verbot kritisch. „Neben thermisch-physikalischen Methoden brauchen wir chemische Alternativen“, erklärt der Experte. Glyphosatfreie Herbizide auf der Basis von Essigsäure oder Pelargonsäure seien für den Anwender meist ebenso problematisch und würden auch der Biodiversität zusetzen.

Als Glyphosat-Großabnehmer gelten neben Gemeinden die ÖBB und die Asfinag. Die Tiroler Kommunen sagen dem Unkrautvernichter schon immer öfter Adieu (siehe Artikel rechts). Der Autobahnerhalter verzichtet bereits seit 2015 komplett auf Glyphosat. Unkraut und eingeschleppte Neophyten werden händisch entfernt, sagt Unternehmenssprecher Alexander Holzedl. Entlang den Autobahnen leuchten stattdessen immer öfter Blumenwiesen.

Um die Gleise für die Züge frei von unerwünschten Pflanzen zu halten, spritzen die ÖBB zwar nach wie vor glyphosathaltige Mittel aus. Doch der Ausstieg ist bereits beschlossene Sache, wie Sprecher Robert Mosser bestätigt. Im Jahr 2014 wurden noch 9,5 Tonnen auf die Gleise gespritzt, 2018 waren es noch 2,7 Tonnen.

Geht der massive Glyphosat-Einsatz nun tatsächlich überwiegend auf das Konto der Hobbygärtner? „Nein“, ist Manfred Putz, Geschäftsführer des Landesverbandes der Obst- und Gartenbauvereine, überzeugt. „Im privaten Hausgarten geht es meist um minimale Flächen“, erklärt er. Fachleute der Gartenbauvereine raten stets von chemischen Herbiziden ab. Außerdem seien Hobbygärtner überwiegend umwelt- und gesundheitsbewusst eingestellt.

Wenn also tatsächlich noch kaum wer Glyphosat spritzt, sollte der Ausstieg nur noch ein Formalakt und keine große Sache sein. Warum niemand zum Einsatz steht, liegt für Helmut Burtsche-Schaden von Global2000 auf der Hand: „Es zeugt von schlechtem Gewissen, dass man sich nicht öffentlich dazu bekennt.“

Von Restbeständen und Jäten wie früher

Glyphosat ist in aller Munde und eine Nachricht von April ließ befürchten, dass man dies in Tirol sogar wörtlich nehmen muss. Ein Bundesländervergleich von Greenpeace zeigte, dass nur 14 Prozent der Tiroler Gemeinden angaben, auf das Pflanzengift zu verzichten.

Wird also tatsächlich in den anderen 240 von 279 Gemeinden weiter von Mitarbeitern Glyphosat gespritzt, um Unkraut zu bekämpfen? Das wollten wir genau wissen und fragten nach. Das Ergebnis war erfreulicher als gedacht. Eine Mehrheit hat das gesundheitsgefährdende Spritzmittel entweder gar nie eingesetzt, schon vor Jahren mittels Gemeinderatsbeschlusses verbannt oder ist in diesem Jahr nachgezogen. Insgesamt sind laut der TT-Umfrage, die per Mail in den vergangenen drei Wochen durchgeführt wurde, 64 Prozent der Tiroler Gemeinden frei von Glyphosat.

Das heißt jedoch nicht, dass nicht Privatpersonen oder Unternehmen das ebenfalls berücksichtigen müssen. Die Umfrage gilt nur für die Gemeinde und gemeindeeigene Betriebe.

In Zirl zum Beispiel wird seit vier Jahren kein Glyphosat eingesetzt, zum Entfernen des Un- krauts werde „wie früher einfach gejätet“. Noch ganz frisch ist der Beschluss in Kitzbühel (vom 3.6.), in Gnadenwald (13.6.) oder in Wildermieming (24.4.), wo auch keine glyphosatverwandten Produkte mehr eingesetzt werden.

Ob ein österreichweites Gesetz kommt oder nicht, hat auf die Tiroler Situation kaum einen Einfluss, weil nahezu jede Gemeinde schon verzichtet oder einen freiwilligen Verzicht plant. Eingesetzt wird es trotzdem noch, zum Beispiel in Baumkirchen („Restbestand wird noch auf unbedenklichen Teilflächen aufgebraucht“) oder in Telfes („Bis Ende 2019 sollten die Restmengen von Glyphosat aufgebraucht sein“).

Sind demnach schon sehr bald 100 Prozent der Tiroler Gemeinden glyphosatfrei? Vermutlich nicht. Viele Gemeinden haben auf die zweifache Anfrage nicht reagiert und offengelassen, ob sie Glyphosat verwenden oder nicht.

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Alle Tiroler Gemeinden im Glyphosat-Check

Wir haben alle 279 Gemeinden per E-Mail angeschrieben, um nachzufragen, ob noch Glyphosat verwendet wird. Demnach kommt in 63 Prozent der Gemeinden kein Glyphosat mehr zum Einsatz, allerdings haben

einige Gemeinden keine Antwort gegeben.

Die Umfrage wurde bis zum letztmöglichen Zeitpunkt aktualisiert und kann daher von den Ergebnissen im TT-Magazin, welches bereits früher gedruckt werden musste, ein wenig abweichen.

Bezirk Innsbruck-Stadt

verwendet kein Glyphosat

Bezirk Innsbruck Land

(65 Gemeinden: 43 verwenden kein Glyphosat; 4 verwenden Glyphosat; von 18 keine Antwort erhalten)

1 Absam: nein

2 Aldrans: nein

3 Ampass: keine Antwort erhalten

4 Axams: nein

5 Baumkirchen: ja

6 Birgitz: keine Antwort erhalten

7 Ellbögen: keine Antwort erhalten

8 Flaurling: keine Antwort erhalten

9 Fritzens: nein

10 Fulpmes: keine Antwort erhalten

11 Gnadenwald: nein

12 Götzens: nein

13 Gries am Brenner: nein

14 Gries im Sellrain: nein

15 Grinzens: keine Antwort erhalten

16 Gschnitz: nein

17 Hall in Tirol: nein

18 Hatting: nein

19 Inzing: nein

20 Kematen in Tirol: nein

21 Kolsass: keine Antwort erhalten

22 Kolsassberg: keine Antwort erhalten

23 Lans: nein

24 Leutasch: nein

25 Matrei am Brenner: ja

26 Mieders: keine Antwort erhalten

27 Mils: nein

28 Mühlbachl: nein

29 Mutters: nein

30 Natters: nein

31 Navis: nein

32 Neustift im Stubaital: keine Antwort erhalten

33 Oberhofen im Inntal: nein

34 Obernberg am Brenner: nein

35 Oberperfuss: nein

36 Patsch: keine Antwort erhalten

37 Pettnau: keine Antwort erhalten

38 Pfaffenhofen: nein

39 Pfons: keine Antwort erhalten

40 Polling in Tirol: nein

41 Ranggen: nein

42 Reith bei Seefeld: ja

43 Rinn: nein

44 Rum: nein

45 Scharnitz: nein

46 Schmirn: nein

47 Schönberg im Stubaital: keine Antwort erhalten

48 Seefeld in Tirol: nein

49 Sellrain: nein

50 Sistrans: keine Antwort erhalten

51 St. Sigmund im Sellrain: keine Antwort erhalten

52 Steinach am Brenner: keine Antwort erhalten

53 Telfes im Stubai: ja

54 Telfs: nein

55 Thaur: nein

56 Trins: nein

57 Tulfes: keine Antwort erhalten

58 Unterperfuss: nein

59 Vals: nein

60 Volders: nein

61 Völs: nein

62 Wattenberg: nein

63 Wattens: nein

64 Wildermieming: nein

65 Zirl: nein

Bezirk Imst

(24 Gemeinden: 16 verwenden kein Glyphosat; von 8 keine Antwort erhalten)

1 Arzl im Pitztal - nein

2 Haiming - nein

3 Imst - keine Antwort erhalten

4 Imsterberg - nein

5 Jerzens - nein

6 Karres - nein

7 Karrösten - nein

8 Längenfeld - keine Antwort erhalten

9 Mieming - nein

10 Mils bei Imst -nein

11 Mötz - keine Antwort erhalten

12 Nassereith - nein

13 Obsteig - nein

14 Oetz - nein

15 Rietz - keine Antwort erhalten

16 Roppen - keine Antwort erhalten

17 St. Leonhard im Pitzal - keine Antwort erhalten

18 Sautens - nein

19 Silz - nein

20 Sölden - keine Antwort erhalten

21 Stams - keine Antwort erhalten

22 Tarrenz - nein

23 Umhausen - nein

24 Wenns - nein

Bezirk Landeck

(30 Gemeinden: 11 verwenden kein Glyphosat; von 19 keine Antwort erhalten)

1 Faggen - keine Antwort erhalten

2 Fendels - nein

3 Fiss - keine Antwort erhalten

4 Fließ - nein

5 Flirsch - nein

6 Galtür - keine Antwort erhalten

7 Grins - keine Antwort erhalten

8 Ischgl - nein

9 Kappl - nein

10 Kaunerberg - nein

11 Kaunertal - keine Antwort erhalten

12 Kauns - keine Antwort erhalten

13 Ladis - keine Antwort erhalten

14 Landeck - nein

15 Nauders - keine Antwort erhalten

16 Pettnau am Arlberg - keine Antwort erhalten

17 Pfunds - keine Antwort erhalten

18 Pians - keine Antwort erhalten

19 Prutz - keine Antwort erhalten

20 Ried im Oberinntal - keine Antwort erhalten

21 St. Anton am Arlberg - keine Antwort erhalten

22 Schönwies - nein

23 See - keine Antwort erhalten

24 Serfaus -nein

25 Spiss - keine Antwort erhalten

26 Stanz bei Landeck - keine Antwort erhalten

27 Strengen - keine Antwort erhalten

28 Tobadill - nein

29 Tösens - keine Antwort erhalten

30 Zams - nein

Bezirk Reutte

(37 Gemeinden: davon verwenden 31 kein Glyphosat; von 6 keine Antwort erhalten)

1 Bach - nein

2 Berwang - nein

3 Biberwier - nein

4 Bichlbach - nein

5 Breitenwang - keine Antwort erhalten

6 Ehenbichl - nein

7 Ehrwald - nein

8 Elbigenalp - nein

9 Elmen - nein

10 Forchach - nein

11 Gramais - nein

12 Grän - nein

13 Häselgehr - keine Antwort erhalten

14 Heiterwang - nein

15 Hinterhornbach - keine Antwort erhalten

16 Höfen - nein

17 Holzgau - nein

18 Jungholz - keine Antwort erhalten

19 Kaisers - keine Antwort erhalten

20 Lechaschau - keine Antwort erhalten

21 Lermoos - nein

22 Musau - nein

23 Namlos - nein

24 Nesselwängle - nein

25 Pfafflar - nein

26 Pflach - nein

27 Pinswang - nein

28 Reutte - nein

29 Schattwald - nein

30 Stanzach - nein

31 Steeg - nein

32 Tannheim - nein

33 Vils - nein

34 Vorderhornbach - nein

35 Wängle - nein

36 Weißenbach - nein

37 Zöblen - nein

Bezirk Schwaz

(39 Gemeinden: 19 verwenden kein Glyphosat; 1 Gemeinde verwendet Glyphosat; von 19 keine Antwort erhalten)

1. Achenkirch - NEIN

2. Aschau im Zillertal - NEIN

3. Brandberg - NEIN

4. Bruck am Ziller - NEIN

5. Buch in Tirol -NEIN

6. Eben am Achensee - keine Antwort erhalten

7. Finkenberg - keine Antwort erhalten

8. Fügen - keine Antwort erhalten

9. Fügenberg - keine Antwort erhalten

10. Gallzein - NEIN

11. Gerlos - keine Antwort erhalten

12. Gerlosberg - NEIN

13. Hainzenberg - NEIN

14. Hart im Zillertal - keine Antwort erhalten

15. Hippach - keine Antwort erhalten

16. Jenbach - NEIN

17. Kaltenbach - NEIN

18. Mayrhofen- NEIN

19. Pill - NEIN

20. Ramsau im Zillertal - keine Antwort erhalten

21. Ried im Zillertal - keine Antwort erhalten

22. Rohrberg - keine Antwort erhalten

23. Schlitters - NEIN

24. Schwaz - keine Antwort erhalten

25. Schwendau - keine Antwort erhalten

26. Stans - NEIN

27. Steinberg am Rofan - NEIN

28. Strass im Zillertal - keine Antwort erhalten

29. Stumm - keine Antwort erhalten

30. Stummerberg - keine Antwort erhalten

31. Terfens - NEIN

32. Tux - keine Antwort erhalten

33. Uderns - NEIN

34. Vomp - NEIN

35. Weer JA (bis Ende des Jahres)

36. Weerberg - keine Antwort erhalten

37. Wiesing - keine Antwort erhalten

38. Zell am Ziller - NEIN

39. Zellberg - keine Antwort erhalten

Bezirk Kufstein

(30 Gemeinden: 21 verwenden kein Glyphosat; von 9 keine Antwort erhalten)

1 Alpbach: nein

2 Angath: nein

3 Angerberg: nein

4 Bad Häring: nein

5 Brandenberg: keine Antwort erhalten

6 Breitenbach am Inn: nein

7 Brixlegg: nein

8 Ebbs: keine Antwort erhalten

9 Ellmau: keine Antwort erhalten

10 Erl: nein

11Kirchbichl: keine Antwort erhalten

12 KRamsach: nein

13 Kufstein: keine Antwort erhalten

14 Kundl: nein

15 Langkampfen: nein

16 Mariastein: nein

17 Münster: nein

18 Niederndorf: keine Antwort erhalten

19 Niederndorferberg: keine Antwort erhalten

20 Radfeld: nein

21 Rattenberg: nein

22 Reith im Alpbachtal: nein

23 Rettenschöss: keine Antwort erhalten

24 Scheffau am Wilden Kaiser: nein

25 Schwoich: nein

26 Söll: nein

27 Thiersee: nein

28 Walchsee: nein

29 Wildschönau: keine Antwort

30 Wörgl: nein

Bezirk Kitzbühel

(20 Gemeinden: 15 Gemeinden verwenden kein Glyphosat; von 5 keine Antwort erhalten)

1 Aurach bei Kitzbühel: keine Antwort erhalten

2 Brixen im Thale: nein

3 Fieberbrunn: nein

4 Going am Wilden Kaiser: nein

5 Hochfilzen: nein

6 Hopfgarten im Brixental: nein

7 Itter: nein

8 Jochberg: keine Antwort erhalten

9 Kirchberg in Tirol: nein

10 Kirchdorf in Tirol: nein

11 Kitzbühel: nein

12 Kössen: nein

13 Oberndorf in Tirol: keine Antwort erhalten

14 Reith bei Kitzbühel: nein

15 Schwendt: keine Antwort erhalten

16 St. Jakob in Haus: nein

17 St. Johann in Tirol: nein

18 St. Ulrich am Pillersee: keine Antwort erhalten

19 Waidring: nein

20 Westendorf: nein

Bezirk Lienz

(33 Gemeinden: 20 verwenden kein Glyphosat; von 13 keine Antwort erhalten)

1 Abfaltersbach: nein

2 Ainet: keine Antwort erhalten

3 Amlach: keine Antwort erhalten

4 Anras: keine Antwort erhalten

5 Assling: nein

6 Außervillgraten: keine Antwort erhalten

7 Dölsach: keine Antwort erhalten

8 Gaimberg: nein

9 Heinfels: nein

10 Hopfgarten in Defereggen: keine Antwort erhalten

11 Innervillgraten: nein

12 Iselsberg-Stronach: nein

13 Kals am Großglockner: nein

14 Kartitsch: keine Antwort erhalten

15 Lavant: nein

16 Leisach: keine Antwort erhalten

17 Lienz: nein

18 Matrei in Osttirol: nein

19 Nikolsdorf: keine Antwort erhalten

20 Nußdorf-Debant: nein

21 Oberlienz: keine Antwort erhalten

22 Obertilliach: nein

23 Prägraten am Großvenediger: nein

24 Sankt Jakob in Defereggen: nein

25 Sankt Johann im Walde: nein

26 Sankt Veit in Defereggen: nein

27 Schlaiten: nein

28 Sillian: nein

29 Strassen: keine Antwort erhalten

30 Thun: keine Antwort erhalten

31 Tristach: nein

32 Untertilliach: keine Antwort erhalten

33 Virgen: nein