Letztes Update am So, 30.07.2017 06:43

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Reise

Moderne Pilger: Der Weg ist nicht immer das Ziel

Hunderttausende tun es: Auf Pilgerpfaden gehen sie ihren Weg durch weite Landschaften. Die Ziele sind dabei so unterschiedlich wie das Wesen der Aufbrechenden: Santiago de Compostela ist nur eines von vielen.

© Stephan Köhler



Still und einsam soll es am Pilgerweg sein. Weit und breit keine Menschenseele. Stattdessen erstrecken sich schier endlose Landstriche. Die Ruhe wird nur durch das Knarzen der Schuhe am Boden unterbrochen. Der Weg, den die Suchenden bestreiten, ist etwas Besonderes, für nicht wenige etwas Heilsames. Dort ist genug Platz, damit die eigene Seele dem vom Alltag gehetzten Körper nachkommt. „Der Weg ist das Ziel“, prangt es verheißungsvoll auf vielen Pilgerführern. Das stimmt aber nicht immer.

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