Letztes Update am So, 05.05.2019 07:30

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


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Die Unbekannte: Eine Reise in Leonardo Da Vincis Geburtsstadt

Weinberge und silbrig glänzende Olivenhaine erstrecken sich über sanfte Hänge bis nach Vinci. Das unbekannte Städtchen mit dem weltbekannten Namen thront auf einem Hügel irgendwo auf halber Strecke zwischen Florenz und Pisa.

Vinci ist nicht der prominenteste Ort in der Toskana. Im heurigen 500. Todesjahr von da Vinci richten sich aber mehr Augen auf die Stadt, in der ein großer Künstler das Licht der Welt erblickt hat.

© iStockphotoVinci ist nicht der prominenteste Ort in der Toskana. Im heurigen 500. Todesjahr von da Vinci richten sich aber mehr Augen auf die Stadt, in der ein großer Künstler das Licht der Welt erblickt hat.



Vinci ist der Ort, der einem der bedeutendsten Genies aller Zeiten seinen Namen gab. Es ist der Ort, der den großen Leonardo von frühester Kindheit an inspirierte – und danach jahrhundertelang in der Versenkung verschwand. Maler, Ingenieur, Philosoph, Naturwissenschafter, Architekt: Als Leonardo da Vinci am 2. Mai 1519 im französischen Amboise starb, hinterließ er nicht nur ein Lebenswerk aus 6000 Manuskriptseiten in den verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen. Er schuf auch Meisterwerke wie die „Mona Lisa“ und „Das letzte Abendmahl“. In diesem Jahr wird der Universalgelehrte anlässlich seines 500. Todestages europaweit dafür gefeiert, u. a. mit großen Sonderausstellungen. Dass seine kleine Heimatstadt mit den großen Museen kaum konkurrieren kann, ist klar.

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