Letztes Update am Fr, 06.09.2019 11:52

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Exklusiv

Von Oktopus, Oliven und Ouzo: Eine Reise nach Lesbos

Große Hotelburgen gibt es auf Lesbos nicht. Gleich hinter den langen und meist schmalen Stränden befinden sich gemütliche Tavernen. „Nur“ einen Badeurlaub machen die wenigsten auf der drittgrößten griechischen Insel. Viele zieht es in die Berge und in die Natur zum Vögel-Beobachten.

Im Norden von Lesbos liegt die Stadt Molivos, das touristische Zentrum von Lesbos.

© iStockIm Norden von Lesbos liegt die Stadt Molivos, das touristische Zentrum von Lesbos.



Von Christine Fröschl

Hallo. Ich heiße Aphrodite und ich bin eine Lesbe“, sagt die Besitzerin des Hotels Aphrodite an der Küste von Molivos mit verschmitzten Augen. Die Besucher blicken die Griechin erstaunt an. Diese lacht. Dann streicht sie eine schwarze Locke aus ihrem Gesicht und sagt: „Ich heiße wirklich Aphrodite. Mein Vater hat mir den Namen seiner Mutter gegeben. Und eine Bewohnerin der Insel Lesbos nennt man eben ‚Lesbe‘.“ Aphrodite Vati leitet mit ihrer Familie das Hotel Aphrodite in einer malerischen Bucht von Molivos (auch Mythimna genannt) im Norden der Insel.

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