Letztes Update am Sa, 27.08.2016 22:00

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Exklusiv

Zwischen Lust und Frust: Vier Landärzte am Wort

Bringen neue Ideen für Arbeitszeiten und Kooperationen künftig mehr Landärzte? Vier Tiroler Allgemeinmediziner erzählen aus ihrer Sicht, wo es ihrer Meinung nach im System hapert und was man ändern sollte im „Hausarzt-Modell“.

Symbolfoto.

© dpaSymbolfoto.



Innsbruck – Vor einem „Landarzt-Sterben“ wird seit mittlerweile fast 15 Jahren gewarnt. Fakt ist, dass in den nächsten zehn Jahren mehr als jeder zweite der derzeit rund 1600 niedergelassenen Landärzte in Pension gehen wird. Nachfolger werden allerorts händeringend gesucht. Österreich steht mit seinem Landarzt-Problem nicht alleine da. Auch die Bayerische Landesärztekammer leidet unter einem „Nachwuchsmangel“ vor allem im dünner besiedelten ländlichen Raum.

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