Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Do, 19.04.2018


Exklusiv

Arzt erhebt schwere Vorwürfe gegen Tiroler Rettungsdienste

Transporte und Einsätze seien „schlecht organisiert“ und durch „hierarchische Starrheit“ ausgebremst, sagt ein Innsbrucker Arzt. Die Verantwortlichen streiten das vehement ab.

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Von Benedikt Mair

Innsbruck – Mit schweren Vorwürfen hat Maximilian Ledochowski aufzuwarten. Der Internist, der in Innsbruck eine eigene Praxis betreibt, findet, dass die Krankentransporte und Einsätze des Tiroler Rettungsdienstes „schlecht organisiert“ seien und durch „hierarchische Starrheit“ ausgebremst würden. Einen Vorwurf, den sowohl der Rettungsdienst als auch die Leitstelle so nicht gelten lassen. „Alles, was wir tun, passiert im Sinne der Patienten“, sagt Fritz Eller, Pressesprecher der Rettungsdienst Tirol GmbH.

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