Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Sa, 19.01.2019


Bezirk Imst

Premiere für die Bergrettung Längenfeld

Die vier Fähnriche präsentieren die neue Fahne zusammen mit Ortsstellenleiter Adriano Raffl (3. v. l.), Fahnenpatin Shirley Steinke und Künstler Gerbert Ennemoser (3. v. r.).

© BR LängenfeldDie vier Fähnriche präsentieren die neue Fahne zusammen mit Ortsstellenleiter Adriano Raffl (3. v. l.), Fahnenpatin Shirley Steinke und Künstler Gerbert Ennemoser (3. v. r.).



Insgesamt 3141 Stunden wendeten die Mitglieder der Bergrettung Längenfeld 2018 im Rahmen ihrer Tätigkeit auf. Bei der Jahreshauptversammlung feierte die Hilfsorganisation die Weihe einer neuen Fahne und würdigte drei verdiente Mitstreiter, die es zusammen auf 150 Jahre Bergrettungsdienst bringen.

Aktuell stehen 60 Männer und Frauen in den Reihen der Bergrettung Längenfeld, davon 36 aktive und 19 passive Mitglieder. Fünf Anwärter befinden sich in Ausbildung, um den Verein künftig zu verstärken. Als Vorbilder für die jüngere Generation in Sachen Einsatz und Konstanz erhielten drei verdiente Kollegen eine Auszeichnung. Raimund Auer, Karl Falkner und Norbert Grüner wurden für jeweils 50 Jahre Mitgliedschaft bei der Bergrettung Längenfeld geehrt.

Zu den Höhepunkten im abgelaufenen Jahr zählte der Einzug in die neuen Räumlichkeiten im Einsatzzentrum Längenfeld. Zu diesem Anlass wurde erstmalig eine Vereinsfahne in Auftrag gegeben. „Wir wollten nichts von der Stange, sondern etwas Besonderes, mit dem wir uns präsentieren können", erklärt Ortsstellenleiter Adriano Raffl. Dieses Ziel konnte mit Künstler Gerbert Ennemoser erreicht werden. (TT, top)




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