Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Di, 03.09.2019


Exklusiv

Als der Computer Schule machte

Im Jahr 1977 wurde an der Handelsakademie Innsbruck der erste Computer für Tiroler Schulen in Betrieb genommen. Das Schulrechenzentrum gilt als ein Meilenstein im Bereich der Digitalisierung im Unterricht.

Im Tiroler Schulrechenzentrum an der Innsbrucker HAK stand der erste Schulcomputer Westösterreichs.

© DemetzIm Tiroler Schulrechenzentrum an der Innsbrucker HAK stand der erste Schulcomputer Westösterreichs.



Von Nikolaus Paumgartten

Innsbruck – Elektronische Tafeln, Laptop-Klassen, Tablets auf den Schultischen, Stundenpläne auf dem Handy, Internetrecherche im Unterricht – das alles ist längst Realität für Tirols Schülerinnen und Schüler. Und die Digitalisierungsoffensive ist noch nicht abgeschlossen: Bis zum Jahr 2022 stellt das Land im Rahmen der Aktion „Bildung 4.0 – Tirol lernt digital“ zusätzliche fünf Millionen Euro zur Verfügung. Die Unterstützung geht an Volksschulen, Neue Mittelschulen, Allgemeine Sonderschulen, aber auch an die AHS-Unterstufen, Polytechnischen Schulen und Privatschulen für Sechs- bis 14-Jährige. Vergangenes Jahr wurden so bereits 106 Schulen gefördert, heuer kommen 76 weitere dazu.

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