Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom So, 08.09.2019


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Tiroler kämpft: „Das Recht auf Schutz vor Lärm muss einforderbar werden“

„Wenn es dir nicht passt, dann zieh doch weg.“: Rainer Cernin ist einer von vielen zu Querulanten erklärten Bürgern, die im lärmgeplagten Tirol für mehr Ruhe kämpfen.

„Mils steht für ‚Menschen In Lärm Situationen‘“, sagt Rainer Cernin.

© Domanig„Mils steht für ‚Menschen In Lärm Situationen‘“, sagt Rainer Cernin.



Von Michaela S. Paulmichl

Innsbruck – „Ziele sind insbesondere der Schutz und die Pflege der Umwelt sowie die Vermeidung oder Verringerung der schädlichen Auswirkungen von Lärm.“ Wenn Rainer Cernin aus Mils den zweiten Punkt von Paragraph 1 des Tiroler Raumordnungsgesetzes zitiert, dann mit einem bitteren Unterton. Denn, so sagt er, es gebe viel zu viele Menschen in Tirol, die gar nicht oder nicht ausreichend vor der immer weiter zunehmenden Belastung durch Verkehrslärm geschützt seien.

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