Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Fr, 20.09.2019


Exklusiv

Hochwasserschutz an Brixentaler Ache rückt näher

Die Gemeinden und Infrastrukturträger an der Brixentaler Ache haben sich zu einem Wasserverband zusammengeschlossen und wollen nun ein 18-Mio.-Euro-Hochwasser-Schutzprojekt umsetzen.

Im Jahr 2014 bedrohte die hochwasserführende Brixentaler Ache die Gemeinden von Brixen i. T. bis Wörgl.

© Harald AngererIm Jahr 2014 bedrohte die hochwasserführende Brixentaler Ache die Gemeinden von Brixen i. T. bis Wörgl.



Hopfgarten i. Br. – Nicht erst seit den bangen Stunden im Sommer 2014, als die Brixentaler Ache nach einem Unwetter enorme Wassermengen führte und in Brixen, Westendorf und Hopfgarten über die Ufer zu treten drohte, weiß man: Auch im Brixental müssen die Gemeinden an einem Strang ziehen und einen umfassenden Hochwasserschutzplan entwickeln. Diesem kommt man nun mit der Gründung eines gemeinsamen Wasserverbandes ein Stückchen näher. Die sieben betroffenen Gemeinden Brixen i.T., Westendorf, Hopfgarten i. Br., Itter, Kirchbichl, Wörgl und Angath sowie die Infrastrukturträger ÖBB, Tiwag, Stadtwerke Wörgl und die Landesstraßenverwaltung haben sich zum Wasserverband Brixentaler Ache zusammengeschlossen.

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