Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Di, 24.09.2019


Exklusiv

Die letzten Schrankenwärter in Imsterberg werden überflüssig

In Imsterberg tun die letzten Schrankenwärter der gesamten Westbahnstrecke ihren Dienst. Nach einem Modernisierungsschub werden die Bahnübertritte digitalisiert.

Die Schranken zwischen der „Au“ und „Berg“ bleiben zwar bestehen, doch werden sie künftig nicht per Hand, sondern digital gesteuert.

© ParthDie Schranken zwischen der „Au“ und „Berg“ bleiben zwar bestehen, doch werden sie künftig nicht per Hand, sondern digital gesteuert.



Von Thomas Parth

Imsterberg – 73 Prozent der Zugfahrten auf weiten Teilen des ÖBB-Streckennetzes in Tirol und Vorarlberg werden bereits zentral von der Betriebsführungszentrale in Innsbruck abgewickelt. Dabei werden Signale, Weichen, die Kundeninformation und gegebenenfalls auch Eisenbahnkreuzungen zentral gesteuert. Der dichter und schneller werdende Zugverkehr mache diese Umstellungen von Mensch auf Elektronik, wie aktuell in Imsterberg, nötig, so ÖBB-Pressesprecher Christoph Gasser-Mair.

TT-Exklusiv-Artikel

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden