Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Di, 12.11.2019


Bezirk Kitzbühel

Fortbildungstag: Viel Information beim Ärztetag in St. Johann

Unterstützt wurde die Tagung wieder vom Ortsmarketing mit GF Marije Moors und der Gemeinde St. Johann.

Freuten sich über die Veranstaltung: BM Hubert Almberger, Marije Moors, Primar Norbert Kaiser und sein Stv. Bruno Reitter (v. l.).

© meconFreuten sich über die Veranstaltung: BM Hubert Almberger, Marije Moors, Primar Norbert Kaiser und sein Stv. Bruno Reitter (v. l.).



St. Johann i. T. – Rund 110 Mediziner aus der Region, aus Tirol, aber auch aus dem benachbarten Salzburg nahmen am Fortbildungstag des Bezirkskrankenhauses St. Johann teil.

„Wir sehen unsere Veranstaltung nicht nur als Möglichkeit zu einer wohnortnahen Fortbildung für unsere Kollegen, sondern auch als Beitrag zur Vernetzung der niedergelassenen und angestellten Ärzte mit dem Bezirkskrankenhaus“, sagt Primar Norbert Kaiser, ärztlicher Direktor des BKH und Gesamtleiter der Tagung. „Besonders erfreulich ist, dass viele Referate von jungen Nachwuchs-Ärzten des BKH hochkompetent präsentiert wurden.“

Unterstützt wurde die Tagung wieder vom Ortsmarketing mit GF Marije Moors und der Gemeinde St. Johann. Bürgermeister Hubert Almberger eröffnete als „Hausherr“ im Kaisersaal die Veranstaltung. Aktuelle medizinische Themen aus der klinischen Praxis und mit der Gelegenheit zum direkten Austausch mit Fachleuten standen dabei auf dem Programm. Das Generalthema des Ärztetages 2019: „Was ist gesichert in der Diagnose und in der Therapie?“ Nicht weniger als 20 medizinische Vorträge standen auf dem Programm:

Aktuelle Fragen zu medizinischen Innovationen wie Nebenwirkungen der Immuntherapie, neue Therapieansätze in der Diabetologie, Möglichkeiten und Grenzen der Pränataldiagnostik, die neueste CT-Technik mit geringer Strahlenbelastung, aber auch allgemeine und spezifische Themen aus dem klinischen Alltag, vom „entzündeten Darm“, Behandlungen bei Inkontinenz und Blasenschwäche, Gelenksschmerzen, der Einsatz von Gelenksprothesen und Hernienchirurgie („Brüche“) oder die Gefahren durch resistente Keime. (TT)

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