Letztes Update am Di, 23.04.2019 21:08

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Südafrika

Mindestens 32 Tote nach heftigen Regenfällen in Südafrika

Mindestens 42 Menschen wurden verletzt. Zehn weitere galten am Dienstag zunächst als vermisst.



Durban – Nach heftigen Regenfällen in Südafrika sind mindestens 32 Menschen bei Überschwemmungen und Erdrutschen ums Leben gekommen. Mindestens 42 Menschen wurden verletzt. Zehn weitere galten am Dienstag zunächst als vermisst, wie die Provinzregierung von KwaZulu-Natal erklärte. Rund um die südöstliche Hafenstadt Durban wurden demnach zahlreiche Straßen und Häuser überflutet.

Zahlreiche Menschen müssten zeitweise in Notunterkünften untergebracht werden, hieß es. Meteorologen rechneten mit weiteren Niederschlägen. In einem Stadtviertel von Durban stürzte ein Haus infolge eines Erdrutsches ein, Retter bargen dort mindestens sieben Todesopfer, wie die örtliche Nachrichtenagentur ANA berichtete. In Teilen der Provinz war auch der Strom ausgefallen.

Südafrikas Regierung erklärte, Rettungskräfte und die örtlichen Behörden seien in vollem Einsatz, „um das Leben der betroffenen Gemeinden wieder zur Normalität zurückzubringen“. (APA/dpa)