Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mo, 04.11.2019


Exklusiv

Rudi Mair: Vom introvertierten Bub zum „Herr der Lawinen“

Sinkt die Schneefallgrenze, erwacht er langsam aus dem Sommerschlaf: Rudi Mair geht in seinen 30. Winter beim Tiroler Lawinenwarndienst.

1990 trat der Stubaier Mair seinen Job beim Lawinenwarndiest an, trug maßgeblich zu dessen Modernisierung bei.

© Rudi Mair1990 trat der Stubaier Mair seinen Job beim Lawinenwarndiest an, trug maßgeblich zu dessen Modernisierung bei.



Von Benedikt Mair

Innsbruck – Rudi Mair weiß viel und weiß das auch mitzuteilen. „Die besten und aktuellsten Informationen bringen nichts, wenn ich sie im Tresor einschließe“, sagt der 58-Jährige. Da der Chef des Tiroler Lawinenwarndienstes nie um einen kernigen Spruch verlegen ist, ist er besonders in schneereichen Wintern bei Zeitschriften und Fernsehstationen ein gern gesehener Gesprächspartner. Von der britischen BBC über die Süddeutsche Zeitung: Den Rudi hatten alle schon einmal. Heuer geht der Stubaier in seinen 30. Winter beim Tiroler Lawinenwarndienst.

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