Letztes Update am So, 06.12.2015 18:22

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


China

Neuer Smog-Alarm in Peking: Schüler müssen drinnen bleiben

Die Behörden riefen die zweithöchste Alarmstufe „Orange“ aus.

Die Menschen versuchen sich mit Masken vor dem Smog in Peking zu schützen.

© REUTERS/Damir SagoljDie Menschen versuchen sich mit Masken vor dem Smog in Peking zu schützen.



Peking – Im Norden Chinas herrscht erneut dicke Luft: Die Schulbehörden in der chinesischen Hauptstadt Peking ordneten an, dass Schulen und Kindergärten von Montag bis Mittwoch keine Aktivitäten im Freien durchführen dürfen, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag meldete. Die Behörden riefen die zweithöchste Alarmstufe „Orange“ aus.

Erst vergangene Woche hatte die Schadstoffbelastung in der 20-Millionen-Stadt auf äußerst hohem Niveau gelegen. Die Messwerte für den gefährlichen Feinstaub kleiner als 2,5 Mikrometer (PM2,5) auf dem Index der US-Botschaft waren auf über 600 geklettert. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfielt einen Höchstwert von 25. Die Behörden hatten die Menschen aufgerufen, nicht vor die Tür zu gehen. Bis Donnerstag soll sich der Smog nach Angaben der Wetterbehörde verringern. (dpa)


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