Letztes Update am Fr, 19.07.2019 07:47

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Innsbruck-Land

Bär zog in Inzing Spur der Verwüstung: „Überall lagen tote Tiere herum“

Ein Bär soll auf Almen in den Sellrainer Bergen rund 20 Schafe gerissen oder in den Tod getrieben haben. Für Menschen bestehe keine Gefahr, heißt es, aber viele Bauern haben Angst. Wenn das Raubtier seine Scheu vor Menschen verliert, ist ein Abschuss denkbar.

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Wolfgang Meister • 19.07.2019 07:33
Die Leute hier haben leider keine Ahnung, hier gehts zu wie vor einer Hexenverbrennung, aber da sollte man ihnen auch nicht böse sein, woher sollten diese es ja wissen, aus den Medien bekommen sie immer nur Horrormeldungen zu hören und leider gibt es einfach zu wenige die sich mal damit beschäftigt haben. Ja, 20 Tote Schafe sind tragisch und sehr grausam, aber was soll der Mensch machen soll er alle Bären in den Alpen abknallen. Da hat er kein Recht dazu, diese Geschöpfe haben die gleiche Daseinsberechtigung wie jedes andere Lebewesen auch.
Wolfgang Meister • 19.07.2019 07:36
Das Land soll ganz einfach für den Schaden was Wolf und Bär anrichten, aufkommen, dann sollte mal Ruhe sein. Und die Bauern sollten wieder vermehrt mit Herdenschutzhunden zusammenarbeiten, aber nein viele können und wollen das ja nicht mehr, da der Hund ja auch eine Bestie ist, lieber fahren diese mit ihrem fetten SUV auf die Alm rauf und schimpfen über Bären/Wölfe/Hunde/arbeitslose/Migranten/etc,…
Wolfgang Meister • 19.07.2019 07:37
Und wieviel Wildtiere fallen jährlich dem Verkehr zum Opfer? Es sind an die 100.000 Wildtiere, die durch den Verkehr zum Opfer fallen und gibt es da einen Aufschrei der Bevölkerung? Nein, gibt es nicht, da es keine Beachtung in den Medien findet. Also liebe Leut, versucht es mal von einer anderen Seite zu betrachten.
Bruno Wolfsfellner • 18.07.2019 19:31
übrigens- weiß jemand, wie viele Schafe in Deutschland JÄHRLICH !!! durch Krähen und Raben in den Schafshimmel befördert werden?? Es sind rund 2500 !!! Kein Hahn kräht danach
Josef Penz • 18.07.2019 19:13
Diese Schafe sind sicher teilweise qualvoll verendet. Dieses Tierleid ist den Bärenliebhabern scheinbar egal.
Peter Witting • 19.07.2019 05:42
Es besteht halt schon noch ein erheblicher Unterschied zwischen vom Menschen verursachtes Tierleid aus niederen Motiven wie Gewinnmaximierung etc. oder der Natur in Form eines Bären und die Natur kann wie man auch weiß manchmal eben brutal sein.
Kurt Knisz • 18.07.2019 17:03
Laut den GRÜNEN ist das alles eine Folge des Klimawandels , Ha ha !
Bruno Wolfsfellner • 18.07.2019 16:27
AN alle Besserwisser die noch nie einen Bären oder einen Wolf in freier Wildbahn gesehen haben, aber hier ihre "fachmännischen" Kommentare in völliger Unkenntnis dieser Tiere abgeben: KEIN Wolf und auch KEIN Bär greift einen Menschen an!!! Wäre das der Fall, dann wäre es mir nicht mehr möglich, diese Zeilen zu schreiben. Ich bin sicher bereits an die 5000 (fünftausend) mal Bären begegnet. Zum Teil sogar in "Spuckentfernung". Wie gesagt, ich lebe heute noch. In Anchorage gibt es rund 400 !!! Bären IM Stadtgebiet !! Ich höre immer wieder den Paradesatz: muß vorher etwas passieren, damit man reagiert? Liebe Leute, dann dürfte kein Auto mehr fahren. Und - die "gefährlichen" Kühe dürften auch nicht mehr auf die Alm
Josef Penz • 18.07.2019 19:28
In den Medien gibt es genug Beispiele über von Menschen getötete Bären: Tödliche Grizzly-Attacke: Grizzly in Yukon tötet Mutter und Baby ... https://www.stuttgarter-nachrichten.de › Panorama 28.11.2018 - Der heimkehrende Vater erschießt den Bären und findet die Leichen. Japan: Bären töten vier Menschen - Polizei warnt Wanderer - Spiegel https://www.spiegel.de/.../japan-baeren-toeten-vier-menschen-polizei-warnt-wanderer-a-... 13.06.2016 - ... den Ausflug mit ihrem Leben: Vier Menschen sind in nur drei Wochen in Japan von Bären getötet worden. Die Polizei warnt nun Wanderer. Aus: Focus: Tödlicher AngriffBraunbär tötet 22-Jährigen Wanderer nahe New York Teilen Montag, 22.09.2014, 19:20 Es war tödlicher Auslfug. In einem Naturreservat im US-Bundesstaat New Jersey wurde ein 22-Jähriger von einem Braunbär getötet. Tiere getötet: Drei Bären töteten 18-Jährigen « kleinezeitung.at https://www.kleinezeitung.at/.../tiere/.../Tiere-getoetet_Drei-Baeren-toeteten-18Jaehrig... 1. 02.10.2018 - Tiere getötetDrei Bären töteten 18-Jährigen. Ein Bärin und zwei ... Die Bärin und die beiden Jungtiere seien getötet worden, meldete der TV-Sender KTUU. "Bären sind .... Fünf Menschenin Bar erschossen. Meist gelesen Sibirien: Mann von Bär getötet und zerfleischt - SPIEGEL ONLINE https://www.spiegel.de/.../sibirien-mann-von-baer-getoetet-und-zerfleischt-a-563037.ht... 30.06.2008 - Bär-Attacke auf der Insel Sachalin im Osten Russlands: Ein verletzter Mann muss nach Rekonstruktion der Polizei einem gefräßigen Bären in ... https://www.tt.com/.../seltener-eisbaer-angriff-mensch-und-baer-in-kanada-getoetet 1. 05.07.2018 - Seltener Eisbär-Angriff: Mensch und Bär in Kanada getötet. Der 31-Jährige wurde im Norden des Landes von dem Bär angegriffen und tödlich ... Sterbende Tochter ruft Mutter an: «Mama, ein Bär frisst mich auf» - Blick https://www.blick.ch › News › Ausland 18.08.2011 - Olga Moskalyova (†19) wird von einem Bären angefallen. Schwer verletzt wählt sie die Nummer ihrer Mutter und ruft um Hilfe. Es sind die ...
Josef Penz • 18.07.2019 19:39
Mein Kommentar unten muss in der Einleitung heissen: In den Medien gibt es genug Beispiele für von Bären getötete Menchen
Lore Mader • 18.07.2019 15:32
Solche Wilde Tiere wir Wölfe und Bären gehören in einen Zoo und nicht in freier Natur. Im Zoo kann man dan die Tiere anschauen, in freier Natur sieht man sie angeblich nicht.Es muss vorher etwas passieren zum Beispiel mit einem Kind, aber dann ist es zu spät.
Peter Witting • 19.07.2019 05:47
Passieren kann immer etwas. Sie können sich am Essen verschlucken, beim Stiegensteigen ausrutschen und tödlich verunglücken etc. Die Wahrscheinlichkeit einem Bären über den Weg zu laufen dürfte da um einiges geringer sein. Die Wahrscheinlichkeit das der Bär sie angreift anstatt direkt die Flucht zu ergreifen ist noch einmal geringer. Mir geht dieses ewige Gejammere von wegen "Da muss erst etwas passieren... und wer denkt an die Kinder!" ein bisschen zu weit bzw. wird es überstrapaziert. Passieren kann immer und überall etwas!
Wolfgang Meister • 18.07.2019 14:26
@Kuen Sie wissen glaube nicht wer die wahren Bestien sind, es gibt nur eine Bestie und das ist der Mensch, sehen sie selbst, bei uns in Tirol aufgenommen:
Wolfgang Meister • 18.07.2019 14:26
https://www.facebook.com/zeitungsfoto/videos/10200548468855733/
Wolfgang Meister • 18.07.2019 14:27
Einen solchen Menschen müsste das gleiche angetan werden! GRRRRR Abschaum!
Wolfgang Meister • 18.07.2019 14:32
https://www.youtube.com/watch?v=kbaUahqlZks
Wolfgang Meister • 18.07.2019 14:43
Ich werde mich jedenfalls am WE um den Weißstein/Hundstalsee rumtreiben, vielleicht treffe ich ihn ja an, was aber zu 99,99 unwahrscheinlich ist :-)
Berthold Kuen • 18.07.2019 12:41
Ich finde es einfach schrecklich und grausam, was den armen Schafen da angetan wurde. Gilt für diese Tiere kein Tierschutz ? sie sind den großen Beutegreifern hilflos ausgeliefert und werden zu Dutzenden qualvoll zu Tode gebracht, nur weil ein paar unverbesserliche "Tierschützer" sprich Befürworter eine Gaudi haben, wenn diese gefährlichen Tiere in unseren Wäldern hausen. Wann werden endlich die Fotos der armen zerrissenen Tierleiber in den Medien gezeigt, damit die Menschen sehen, was diese Bestien anrichten ? Wann wird man endlich zur Vernunft kommen ? Wenn es zu spät ist und der letzte Bauer aus Frust und Zorn seinen Hof aufgibt weil er es leid ist, seine mit Liebe aufgezogenen Tiere als Wolf- und Bärfutter zu opfern ? Und verwaiste Almen - muss doch schön sein - oder - im Tourismus - und Wanderland Tirol ? Was nützen Entschädigungen , wenn man seine Tiere opfern muss ? Ich glaube kaum , dass ein Städter seinen Schoßhund von Wolf oder Bär zerfleischen lassen möchte . Aber bei Schafen, Ziegen und Rindern ist das ja was anderes . Wacht endlich auf !!!!! Wir haben hier keinen Platz für Wolf und Bär ! Und wenn in den Medien immer gesagt wird,sie sind für Menschen keine Gefahr - aber man sollte doch laut singend durch den Wald gehen -??? Wenn der erste Mensch zu Schaden kommt - dann wird das Geschrei groß sein - aber dann ist es zu spät . Mander - es ist Zeit, endlich etwas dagegen zu unternehmen !
Roland Wimmer • 18.07.2019 18:10
Bin auch dafür, alles in freier Wildbahn erschießen was spitze Zähne hat und keinen Führerschein. Man kann sicher mit den Bären und Wölfen noch ordentlich Kohle machen wenn man die Abschüsse verkauft. Warum keine Hirten und Herdenschutzhunde?

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