Letztes Update am Fr, 06.09.2019 09:55

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Deutschland

„Ei aufgeplatzt: Schwules Berliner Pinguin-Paar beendete Brut

Die Pinguine „Skipper“ und „Ping“ haben aufgehört, ein Ei auszubrüten, das ihnen Pfleger untergejubelt hatten. Beide sollen bald wieder die Möglichkeit bekommen, Eltern zu werden.

Die Königspinguine Skipper und Ping brüteten ein Ei aus (im Bild ist die Bauchfalte des rechten Pinguins deutlich hervorgehoben - unter ihr liegt das Ei).

© Zoo BerlinDie Königspinguine Skipper und Ping brüteten ein Ei aus (im Bild ist die Bauchfalte des rechten Pinguins deutlich hervorgehoben - unter ihr liegt das Ei).



Berlin — Kurz nach der Geburt zweier Pandas im Berliner Zoo hat eine andere „Nachwuchshoffnung" ein jähes Ende genommen. „Unser gleichgeschlechtliches Königspinguin-Paar hat die Brut seines Eis beendet. Am 2. September ist das Ei aufgeplatzt und war leider nicht befruchtet", twitterte der Berliner Tierpark am Donnerstagabend. Darunter war ein Bild zweier Königspinguine zu sehen.

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„Sicherlich werden die Beiden in Zukunft erneut die Möglichkeit bekommen, Eltern zu werden", hoffte der Zoo. Die Pinguine „Skipper" und „Ping", die im April aus dem Hamburger Tierpark Hagenbeck nach Berlin gezogen waren, hatten sich gemeinsam um das Ei einer Artgenossin gekümmert. Panda-Dame „Meng Meng" hatte am 31. August zwei Junge zur Welt gebracht — den ersten Panda-Nachwuchs in einem deutschen Zoo. (APA/dpa)