Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mo, 04.11.2019


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Im Zeichen des Skorpions: Exotische Art lebt zwischen Tarrenz und Schönwies

Zwischen Schönwies und Tarrenz gibt es eine äußerst exotische Tierart: den Deutschen Skorpion. Das stark gefährdete Spinnentier sorgt auch für manche Projektverzögerung.

Der Deutsche Skorpion ist die am nördlichsten verbreitete Skorpionart, er wird bis zu drei Zentimeter lang.

© Fridl RagglDer Deutsche Skorpion ist die am nördlichsten verbreitete Skorpionart, er wird bis zu drei Zentimeter lang.



Von Alexander Paschinger

Mils, Tarrenz, Schönwies – Wenn Fridl Raggl aus Schönwies über die Skorpione erzählt, dann leuchten seine Augen. Warum auch nicht – mit dem „Deutschen Skorpion“ hat die Gegend von Schönwies über Mils und auch in Tarrenz eine wahre Besonderheit. Es handelt sich um das nördlichste, recht großflächige Verbreitungsgebiet (auch im Kaisergebirge wurde er nachgewiesen). „Die meisten wissen ja gar nicht, dass es ihn gibt“, erzählt Raggl. Umso mehr freute es ihn, dass er Volksschülern und Kindergartenkindern die kleinen Tiere bei einem Ausflug bereits zeigen konnte.

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