Letztes Update am So, 10.06.2018 20:39

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Österreich

Kleinkind nach Hundebiss in Oberösterreich weiterhin im Spital

Der Eineinhalbjährige musste mit dem Rettungshubschrauber in die Kinderklinik geflogen werden. Dort liegt er nach Klinik-Informationen auf der Normalstation. Es besteht keine Lebensgefahr.

© Thomas BöhmSymbolfoto.



Wartberg an der Krems – Ein Wiener Bub, der am Samstagnachmittag von einem Hund in Wartberg an der Krems (oö. Bezirk Kirchdorf) ins Gesicht gebissen worden war, hat sich Sonntagnachmittag noch immer in der Linzer Kinderklinik in Behandlung befunden. „Das Kind liegt auf einer Normalstation“, berichtete Krankenhaussprecherin Andrea Fürtauer-Mann auf APA-Nachfrage.

Lebensgefahr bestand demnach keine. Weitere Auskünfte über das Befinden des Anderthalbjährigen wollte die Pressesprecherin mit Verweis auf den Datenschutz nicht geben. Das Kind war nach der Hundeattacke mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 10 ins Spital geflogen worden.

Warum das siebenjährige Hovawart-Weibchen zugebissen hatte, war weiterhin unklar. In diversen Berichten wird die Hunderasse als anhänglich, ausgeglichen und loyal bezeichnet. Gerade im Umgang mit Kindern und als Haus- und Hofhund soll sich die Rasse auch besonders eignen. Die Wiener Familie des Buben hatte ihre Freunde in Oberösterreich besucht, um ein Fest am Abend auf dem Bauernhof vorzubereiten. (APA)




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