Letztes Update am Di, 23.04.2019 07:08

APA / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Kolumbien

Zahl der Toten nach Erdrutsch in Kolumbien auf 28 gestiegen

Das Unglück hatte sich am Sonntag in der ländlichen Gemeinde Rosas im Südwesten des Landes ereignet. Nach heftigen Regenfällen begruben Schlammmassen acht Häuser unter sich.

Die gewaltige Schlammlawine hat acht Häuser begraben.

© AFPDie gewaltige Schlammlawine hat acht Häuser begraben.



Bogota – Nach dem Erdrutsch in Kolumbien ist die Zahl der Toten auf mindestens 28 gestiegen. Rettungskräfte bargen am Montag elf weitere Leichen, wie der Katastrophenschutz mitteilte. Nun gelten noch mindestens zwei Menschen als vermisst. Die Sucharbeiten sollten am Dienstag wieder aufgenommen werden. Hoffnungen auf Überlebende gab es aber kaum mehr.

Das Unglück hatte sich am Sonntag in der ländlichen Gemeinde Rosas im Südwesten des Landes ereignet. Nach heftigen Regenfällen begruben Schlammmassen acht Häuser unter sich. Durch den Erdrutsch wurde auch ein Abschnitt der berühmten Fernstraße Panamericana verschüttet, die Nord- und Südamerika durchquert.