Letztes Update am Sa, 24.08.2019 07:55

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Osttirol

Verirrte Wanderer mussten vom Viltragenkees geborgen werden

Ein 65-jähriger und eine 59-jährige Wanderin dürften auf dem Weg zur Neuen Fürhter-Hütte eine Wegkreuzung übersehen haben. Wegen des dichten Nebels konnten die beiden nicht mit dem Hubschrauber geborgen werden. Bergretter stiegen zu ihnen auf.

(Symbolfoto)

© PantherStock(Symbolfoto)



Matrei i. O. – Ein von einem Schneefeld blockierter Weg und keine Sicht mehr wegen starken Nebels veranlasste zwei Wanderer am Freitag dazu, einen Notruf abzusetzen.

Gegen 9.30 Uhr am Vormittag waren der 65-jährige und die 59-jährige Einheimische zu einer Wanderung von der Sankt-Pöltner-Hütte in der Venedigergruppe des Sankt-Pöltner-Westweges in Richtung Neue Fürther-Hütte aufgebrochen. Das Paar dürfte eine Wegkreuzung übersehen haben und falsch weitergegangen sein. Als es für die Wanderer nicht mehr weiterging, setzten sie den Notruf ab.

Der Versuch, die beiden Verirrten mit dem Polizeihubschrauber zu bergen, musste wegen der dichten Nebeldecke abgebrochen werden. Zwölf Mann der Bergrettung Matrei i.O. sowie ein Alpinpolizist stiegen schließlich zu dem Paar auf.

Gegen 20.30 Uhr erreichten die Einsatzkräfte die unverletzten Wanderer und traten mit ihnen gemeinsam den Rückweg an. Gegen Mitternacht trafen sie im Venedigerhaus ein. (TT.com)

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