Letztes Update am Fr, 09.06.2017 08:35

APA / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Oberösterreich

Bezirk Gmunden: Tierquäler richtete Massaker in Hühnerstall an

Der Unbekannte war in einen Hühnerstall eingestiegen und hatte dort mit einer Eisenstange auf die Tiere eingeschlagen. 18 Hühner starben.

Das Haushuhn (Gallus gallus domesticus) stammt vom Bankivahuhn ab, einem Wildhuhn aus Südostasien.

© Andreas Rottensteiner / TTDas Haushuhn (Gallus gallus domesticus) stammt vom Bankivahuhn ab, einem Wildhuhn aus Südostasien.



Scharnstein – Ein Unbekannter hat in der Nacht auf Donnerstag in Scharnstein (Bezirk Gmunden) 18 Hühner eines Hobbylandwirtes mit einem Rohr erschlagen und etliche weitere verletzt. Der Täter stieg über den Zaun und verschaffte sich Zutritt zum Stall, wo er ein einen Meter langes Elektroinstallationsrohr fand. Damit drosch er auf die Tiere ein.

Als der 74-jährige Besitzer am nächsten Tag in den Stall ging, fand er 18 Legehennen tot, andere lebten noch, waren aber übel zugerichtet. Der Hahn war unverletzt geblieben, aber völlig verängstigt, wie die oberösterreichische Polizei am Freitag berichtete. Von dem Tierquäler fehlte vorerst jede Spur. (APA)

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