Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Di, 24.04.2018


Exklusiv

Mordermittlungen in Innsbruck nach Tod in der Badewanne

Seit vier Monaten beschäftigt der Tod einer Ungarin das Landeskriminalamt. Die Prostituierte starb unter unklaren Umständen.

In einer Wohnung am Fürstenweg starb die Prostituierte in ihrer Badewanne. (Symbolfoto)

© zeitungsfoto.atIn einer Wohnung am Fürstenweg starb die Prostituierte in ihrer Badewanne. (Symbolfoto)



Von Thomas Hörmann

Innsbruck – War’s ein Unfall? Oder hatte doch ein Mörder seine Hände im Spiel? Seit Jänner untersuchen Beamte des Landeskriminalamtes den mysteriösen Tod einer Ungarin. Die Frau starb in ihrer Badewanne in einer Wohnung im Westen von Innsbruck. Walter Pupp, Chef des Landeskriminalamtes, bestätigt die Nachforschungen: „Auch wenn es keine konkreten Hinweise auf Fremdverschulden gibt, führen wir Mordermittlungen.“

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