Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mi, 24.10.2018


EXKLUSIV

Tod von Iraker in Innsbruck blieb ein Jahr lang unentdeckt

Grausiger Fund in Innsbruck: In einer Wohnung stießen Feuerwehr und Polizei auf eine mumifizierte Leiche. Die Todesursache ist unklar.

Im „Haus an der Sill“ blieb der Tod eines Mieters etwa ein Jahr lang unbemerkt. Am Freitag fanden Einsatzkräfte seine Leiche.

© TT/Rudy De MoorIm „Haus an der Sill“ blieb der Tod eines Mieters etwa ein Jahr lang unbemerkt. Am Freitag fanden Einsatzkräfte seine Leiche.



Von Thomas Hörmann

Innsbruck – Eine Kleinwohnung im Innsbrucker Stadtteil Dreiheiligen war Schauplatz eines einsamen Todes. Ein Tod, der etwa ein Jahr lang unentdeckt blieb. Bis Mitglieder der Innsbrucker Berufsfeuerwehr am vergangenen Freitagmorgen im Beisein der Polizei die Eingangstür im vierten Stock des „Hauses an der Sill“ in der Sebastian-Scheel-Straße 25 öffneten. Und dann eine böse Überraschung erlebten – in der 37-Quadratmeter-Garçonnière lag die bereits mumifizierte Leiche eines Mannes.

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