Letztes Update am Do, 18.07.2019 15:31

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Parlament

Substanzen in Briefen: Burgenländer legte Geständnis ab

Ein 39-Jähriger hat gestanden, Briefe mit verdächtigen Substanzen an Firmen geschickt zu haben. Laut Polizei wollte er damit „Rechnungen begleichen“.

Das Parlamentsgebäude in Wien.

© Thomas BöhmDas Parlamentsgebäude in Wien.



Wien – Jener 39-jährige Burgenländer, der im Zusammenhang mit an Firmen verschickten Briefsendungen mit verdächtigen Substanzen ausgeforscht worden war, hat am Donnerstag ein Geständnis abgelegt.

Der Mann habe damit „Rechnungen begleichen“ wollen, wie die Landespolizeidirektion mitteilte. Die Substanzen sollen weitgehend harmlos gewesen sein. Die Bedrohungslage sei aufgehoben, sagte ein Polizist.

Röhrchen an Firmen und Parlament verschickt

Nach dem Auftauchen von Röhrchen mit giftigen Substanzen in der Post an Firmen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland sowie einer Warnung an Parlamentsmitarbeiter wurde der Mann aus dem Bezirk Eisenstadt-Umgebung ausgeforscht. Er war offenbar schon länger im Visier der Ermittler gewesen, am Dienstag wurde er festgenommen und befragt. (APA)

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