Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mo, 26.08.2019


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Nach Mord an Prostituierter in Innsbruck zurück an den Start

Nach der Ermordung einer Prostituierten im Jänner 2018 am Innsbrucker Fürstenweg wurden das Ermittlungsverfahren gegen einen Verdächtigen - einen Freund des Opfers - eingestellt.

(Symbolfoto)

© APA/HELMUT FOHRINGER(Symbolfoto)



Von Thomas Hörmann

Innsbruck – Die Ermordung einer ungarischen Prostituierten im Jänner 2018 am Innsbrucker Fürstenweg bleibt vorerst ungeklärt. Die Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren gegen einen Freund des Opfers eingestellt. „Aus Beweisgründen“, bestätigt Thomas Willam, Sprecher der Innsbrucker Staatsanwaltschaft. Anders ausgedrückt: Die Suppe war zu dünn, die Indizien reichten nicht aus, um das im vergangenen Herbst eingeleitete Ermittlungsverfahren aufrechtzuerhalten.

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