Letztes Update am Mo, 07.01.2019 11:40

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Pannenhilfe

Die Gelben Engel mussten 2018 in Tirol 68.000 Mal ausrücken

Die ÖAMTC-Pannenhilfe hatte im vergangenen Jahr alle Hände voll zu tun: Insgesamt hatten die Pannenfahrer landesweit rund 186 Einsätze pro Tag.

Im Februar und im Dezember 2018 hatten die Pannenhelfer des ÖAMTC am meisten zu tun.

© ÖAMTCIm Februar und im Dezember 2018 hatten die Pannenhelfer des ÖAMTC am meisten zu tun.



Innsbruck – Probleme mit der Batterie waren auch 2018 einer der Hauptgründe, die den Einsatz der Gelben Engel vom ÖAMTC erforderte: Die Pannenfahrer des Mobilitätsclubs mussten 2018 in Tirol 68.000 Mal ausrücken, das waren im Schnitt 186 Einsätze pro Tag. „Die einsatzstärksten Monate waren diesmal im Februar mit 8000 Einsätzen und im Dezember mit 6800 Einsätzen“, so Markus Estermann von der ÖAMTC-Einsatzzentrale Tirol.

Der Abschleppdienst kam übrigens rund 29.800 Mal zum Einsatz. Alleine am vergangenen Wochenende wurden die Gelben Engel zu rund 1700 Pannenhilfen und Abschleppungen in Tirol und Vorarlberg gerufen. In der Zentrale gingen rund 3000 Anrufe von hilfesuchenden Autofahrern ein. „Zum Vergleich: An einem ,normalen‘ Wintertag sind es durchschnittlich 250 Pannenhilfeeinsätze und 600 Anrufe“, erklärt Estermann.

700.000 Einsätze in Österreich

Österreichweit waren die Pannenfahrer rund 700.000 Mal im Einsatz, pro Tag im Schnitt 1915 Mal.

Im Bundesländervergleich hatte Wien mit rund 159.600 Einsätzen erneut die meisten zu verzeichnen gefolgt von Niederösterreich (130.100) und Oberösterreich (109.000), hieß es am Montag in einer Aussendung. Wenn ein Fahrzeug so schwer beschädigt ist, dass eine Pannenhilfe an Ort und Stelle nicht möglich ist, kommt der ÖAMTC-Abschleppdienst zum Einsatz. Das war 2018 rund 244.000-mal der Fall. (TT.com/APA)

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