Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Fr, 19.07.2019


Tirol

Freigabe von Pannenstreifen zwischen Innsbruck und Zirl eingereicht

(Symbolbild)

© Zoom.Tirol(Symbolbild)



Die Autobahnfinanzierungsgesellschaft Asfinag hält weiter an der temporären Pannenstreifen-Freigabe zwischen Innsbruck und Zirl fest. Das erklärten gestern die beiden Asfinag-Vorstände Hartwig Hufnagl und Josef Fiala. Die entsprechenden Pläne für den angedachten Bereich zwischen Innsbruck-West und Zirl-Ost auf der Inntalautobahn seien bereits beim Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie eingereicht worden. In Tirol gibt es seit Jahren eine heftige Debatte darüber. Auf der Ostautobahn A4 bei Wien wurde das Pilotprojekt bereits im Juli des Vorjahres gestartet, 135-mal wurde seither der Pannenstreifen als „dritte" Fahrspur für den Verkehr freigegeben, um für einen besseren Verkehrsfluss zu sorgen. Die Gesamtkosten für die Öffnung des Pannenstreifes im Großraum Innsbruck wurden im Vorjahr mit 15,8 Mio. Euro beziffert. Die Signalisierung und die notwendigen Kabelgrabungsarbeiten kosten zehn Mio. Euro. Die restlichen 5,8 Millionen Euro müssten für die Errichtung der Pannenbuchten aufgewendet werden. (pn)

TT-ePaper gratis testen

Jetzt kostenlos TT-ePaper lesen, das Test-Abo endet nach 4 Wochen automatisch

Schritt 1 / 3

In nur 30 Sekunden gelangen Sie zum kostenlosen Test-Abo.