Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Sa, 21.01.2017


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Kanzler im Visier: Magisterarbeit ist aber blitzsauber

Die ÖVP wirft der SPÖ „Dirty Campaigning“ vor, weil sie das Privatleben von Außenminister Kurz durchleuchtet haben soll. Doch Bundeskanzler Kern ging es nicht besser.

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© APA/BKA/ALEXANDER SCHWARZL



Von Peter Nindler

Innsbruck, Wien – Es war der Aufreger zu Beginn des neuen Jahres: Nach einem Bericht der Presse gingen in der rot-schwarzen Bundesregierung die Wogen hoch. Vorwürfe wurden laut, dass die SPÖ im Privatleben von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) herumschnüffle. ÖVP-Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter (ÖVP) empörte sich sogar über eine neue Form des „Dirty Campaigning“ (Schmutzkübelkampagne). Und das gerade bei ihrem Shootingstar, der die Partei vielleicht sogar in die Nationalratswahlen führen soll.

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