Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Sa, 09.03.2019


Innenpolitik

Bildungsminister Faßmann: „Es gibt kein Mathematik-Gen“

Bildungsminister Faßmann und die Lehren aus den Bildungsstandards Mathematik.

„Ich hätte gern­e strategisch handelnde Bildungs­direktionen. Sie wissen, wo Bedarf besteht“, sagt Heinz Faßmann, ÖVP
 (Bildungsminister)

© APA„Ich hätte gern­e strategisch handelnde Bildungs­direktionen. Sie wissen, wo Bedarf besteht“, sagt Heinz Faßmann, ÖVP
 (Bildungsminister)



Von Wolfgang Sablatnig

Wien – Erfreulich ist, dass die Mathematik-Kenntnisse der Volksschüler in den Jahren 2013 bis 2018 gestiegen sind. Bei der österreichweiten Überprüfung der Bildungsstandards haben sich die Viertklässler von 533 auf 551 Punkte gesteigert. Weniger erfreulich ist, dass die Unterschiede innerhalb der Gruppe gleich geblieben sind, zwischen Buben und Mädchen, zwischen Zuwanderern und Einheimischen sowie zwischen den sozialen Gruppen.

Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) sieht im Gespräch mit der TT für die Unterschiede verschiedene Ursachen – und verschiedene Wege, ihnen zu begegnen.

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