Letztes Update am Fr, 05.04.2019 18:19

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Bundespräsidentenwahl 2016

BP-Wahl 2016: FPÖ blitzt mit Klage gegen die Republik ab

Die FPÖ hat die Republik wegen der Wiederholung der Bundespräsidentenwahl 2016 auf 3,4 Millionen Euro Schadenersatz geklagt. Die Richterin sah am Freitag jedoch keinen Anspruch darauf. Die FPÖ befürchtet ein „demokratiepolitisch bedenkliches“ Urteil, ihr Anwalt Böhmdorfer glaubt an den „Beginn eines erfolgreichen Prozesses“.

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Gerhard Kathrein • 05.04.2019 14:07
Die Blauen sehen trotz erster Niederlage den Beginn eines erfolgreichen Prozesses. Also werden diese Steuergeldverprasser das Ding bis zur letzten Instanz durchziehen. Mit meinem/unserem Steuergeld.
Peter Witting • 05.04.2019 11:49
Da hat die FPÖ jahrelang über Steuergeldverschwendung und die Maßlosigkeit der Regierung gejammert und selbst an der Macht überschreitet man die Wahlkampfkosten um mehrere Millionen Euro und betreibt somit massive Wettbewerbsverzerrung und um dem Ganzen dann noch das Sahnehäubchen aufzusetzen fordert man Schadensersatz von der Republik also vom Steuerzahler dafür das aufgrund des Antrages der FPÖ für Fehler die ihre eigenen Wahlbeisitzer begangen haben für die Wiederholung der Bundespräsidentenwahl! Unglaublich!

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