Letztes Update am Fr, 05.04.2019 10:07

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


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Gesundheitsversorgung: Zu wenig Ärzte oder zu viele am falschen Ort?

Gesundheitspolitiker versprechen die schöne neue Patientenwelt, wo Ärzte vernetzt oder gar unter einem Dach ordinieren. Eine Bestandsaufnahme.

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Von Anita Heubacher

Innsbruck – Lange Öffnungszeiten in den Ordinationen von sieben bis 19 Uhr, zumindest wochentags, kurze Wartezeiten, mehr Zeit für Gespräche zwischen Arzt und Patienten, eine umfassende Beratung und eine gut koordinierte Betreuung von chronisch Kranken, Älteren und Kindern. Das alles sollen die Primärversorgungseinheiten, kurz PVE, österreichweit bringen. Der Rahmenvertrag dafür, wie drei Allgemeinmediziner, ein Krankenpfleger und eine Sprechstundenhilfe im Kernteam mit Physiotherapeuten, Logopäden, Sozialarbeitern oder Altenbetreuern interdisziplinär zusammenarbeiten sollen, steht. Diese Woche haben sich Ärztekammer und Sozialversicherung nach jahrelangen Verhandlungen geeinigt.

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